Die Sopranistin Amanda Forsythe, das Boston Early Music Festival Orchestra und die musikalischen Leiter Paul O’Dette und Stephen Stubbs sowie der Orchesterleiter Robert Mealy werden für die Aufnahme von Georg Philipp Telemanns Kantate „Ino“ und weiterer Opernarien für Sopran (Label cpo) mit dem GRAMMY Award 2026 für das beste klassische Vokal-Soloalbum ausgezeichnet.
https://www.grammy.com/news/2026-grammys-nominations-full-winners-nominees-list
"Perfekte Telemann-Einspielung, die jeder, der sich sängerisch mit diesem Repertoire beschäftigt. gehört haben muss. Absolut empfohlen!" (Klassik heute)
"Gramophone Editor's Choice: January 2025 | The best new classical recordings"
"Amanda Forsythe und das Orchester des Boston Early Music Festival zaubern eine außergewöhnliche stilvolle Eleganz und theatralische Vitalität in die fließende Abfolge von orchestral begleiteten Rezitativen, Ariosi, Tänzen und Arien. Forsythes deklamatorisches „Ungöttliche Saturnia“ hat einen Hauch von stählernem Zorn auf die ungerechten Götter; das anschließende Orchesterrezitativ lässt jede Nuance in Telemanns Illustrationen der Poesie aufleben....Die Vielfalt und die hohe Qualität der angebotenen Musik werden von Forsythe und der erstklassigen Bostoner Band wunderbar dargeboten." (Gramophone Januar 2025)
"Gefühlvoll, mit einer perlenden Eleganz in den Trillern und feinsinnig ausziselierten Pianopassagen begeistert die Sopranistin in Ino: A cantata for soprano and orchestra. Herrlich die berührende Eleganz mit welcher sie die Arie Rimembranza crudel aus Germanicus ausformt... Eine CD die von der 1. bis zur letzten Note begeistert." (Ihr Opernratgeber)
Amanda Forsythe, Robert Mealy, Boston Early Music Festival Chorus, Boston Early Music Festival Orchestra, Paul O'Dette, Stephen Stubbs
Label: CPO
Die CD wurde im Sendesaal Bremen aufgenommen.
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Siegbert Ernst
Tontechnik: Jan Stahlmann
Am 22. Januar 2026 erscheint die neue CD der Hamburger Symphoniker mit Welterstaufnahmen des Komponisten Arnold Mendelssohn (1855-1933)
Ziling Guo, Violine
Hamburger Symphoniker
Ulrich Windfuhr, Leitung
Violinkonzert g-moll op. 88
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 92
Auf den Spuren seines entfernten »Großonkels« Felix brachte es Arnold Mendelssohn (1853–1933) zu hohem Ansehen, insbesondere auf dem Gebiet der evangelischen Kirchenmusik, auf dem sich sein berühmter Verwandter bereits ausgezeichnet hatte. Dagegen begann die ernsthafte Auseinandersetzung mit den klassisch-romantischen Instrumentalgattungen erst in der Zeit des Ersten Weltkrieges, als habe der Komponist sich in der Tradition rückversichern wollen, bevor die alten Strukturen zusammenbrachen. Er ging bereits auf die Siebzig zu, als er sein Violinkonzert und unmittelbar darauf die zweite seiner drei Symphonien schrieb – zwei geistreiche Maskenspiele, deren weites Feld zwischen expressiver Meditation und fröhlichem Kehraus zwar vielen Reminiszenzen Platz bietet, nie aber ins Epigonale führt: Der da mit den Zeichen jongliert, ist der Vergangenheit nicht ausgeliefert. Er beherrscht sie souverän.
Label: CPO
Tonmeisterin: Karola Parry
Tontechnikerin: Ruth Günther
Am 29.Januar 2026 wird das Hörstück im Format "Kurzstrecke" um 22:05 Uhr bei DLF Kultur gesendet!
Ein Hörstück zur Phänomenologie des Hörens in drei Teilen
„Hörst du, wie es in deinen Ohren knistert? Wie die Tentakeln der Klangwellen hinauswachsen und die Welt ertasten?“ Was lässt dich aufhorchen und rüttelt deine Erinnerung wach? Fünf Stimmen sprechen zu dir und fragen Dich: „Was hörst du?“. Du tauchst ein in das Phänomen der Sinnlichkeit des Hörens. Eine flirrende, knisternde und rauschende Klangcollage weckt nur für kurze Augenblicke Erinnerungen an Vertrautes. Unsere zwei Ohren ermöglichen es uns, die Richtung zu erkennen, aus wecher der Klang kommt. Wenn du deine Aufmerksamkeit auf die Kopfhörer richtest, kann die Verschiebung der Klangquelle nach links, rechts, vorne oder hinten dir das Gefühl vermitteln, wie Klang dich ins Schwanken bringt. Gleichzeitig stimmt dich die Geräuschcollage auf die Welt und Sinnlichkeit deines Hörens ein.
https://www.dodoschielein.de/portfolio/hoerst-du/
Autorin, Regie, Schnitt, Sounddesign und Komposition: Dodo Schielein
Mixing und Mastering: Karola Parry
Eine Produktion des KunstHasserStammtischs der noroomgallery in Kooperation mit der Künstlerin Eske Schlüters.
»Alles kann ein Bild von allem sein« zu hören unter www.freie-radios.net
Eske Schlüters’ zentraler Gegenstand ist ein Satz von Ludwig Wittgenstein: »Alles kann ein Bild von allem sein«. In philosophischen Re-Lektüren entwickelt die Autorin und Künstlerin ein feministisch begründetes Schreiben in Anführungszeichen, das von möglichen und unmöglichen Bildern spricht, die über das Visuelle hinaus gedacht werden.
Aufgenommen wurde im PARRY AUDIO Studio mit einem Kunstkopf.
Sprecher: Iris Minich, Jörn Knebel, Marie Biermann.
Tonmeisterin: Karola Parry
Die neue CD von Tabea Zimmermann und Ensemble Resonanz ist erschienen und gleich Album der Woche und CD-Tipp beim BR Klassik und wird als "schlichtweg beglückende Interpretation" hochgelobt! www.br-klassik.de/aktuell/br-klassik-empfiehlt
Vom jugendlichen Klangrausch des Enescu-Oktetts bis zu Brittens berührender Spätkomposition »Lachrymae« lassen uns das Ensemble Resonanz und Tabea Zimmermann zwei weltumfassende Werke neu entdecken – voller innerer Bewegung, zwischen Rückschau, Melancholie und Transzendenz. Die Aufnahme zeigt das Ensemble in höchster musikalischer Präzision und Spielfreude, geprägt von kollektiver Hingabe und dem von Zimmermann geprägten Begriff des »gemeinsamen Pulsierens«.
George Enescu (1881-1955) String Octet C-Dur Op. 7 (version for string orchestra)
Benjamin Britten (1913-1976) Lachrymae, `Reflections on a song by John Dowland´ Op. 48a (version for solo viola and string orchestra)
Tabea Zimmermann - Viola & artistic direction
Ensemble Resonanz
Aufnahmen Januar 2024 in der Friedrich-Ebert-Halle
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Michael Jaeckel
Tontechnik: Ruth Günther
Label: Harmonia Mundi
Kantaten des Friedens und der Freude - Klassik heute Empfehlung im Januar 2026 www.klassik-heute.de und fünf goldene Stimmgabeln im Diapason Februar 2026!
Die Aufnahme des Boston Early Music Festival widmet sich den großartigen Vokalkantaten des römischen Komponisten Marco Marazzoli. Die musikalischen Leiter Paul O'Dette und Stephen Stubbs führen ein Starensemble aus Sängern und Instrumentalisten durch Marazzolis extravagante musikalische Unterhaltungsstücke. Diese Miniaturdramen präsentieren eine kaleidoskopische Vielfalt an Arien, Duetten, Trios und Quartetten, die in glorreichen Chören für sechs Stimmen gipfeln.
Marco Marazzoli war Harfenist, Tenor und Komponist und schrieb mehr als 380 Kantaten für eine bis sechs Stimmen, zusätzlich zu Opern, Oratorien, Motetten und liturgischen Werken. Jede der hier vorgestellten sechsstimmigen Kantaten behandelt ein anderes Thema: Eine handelt von Bacchus und seinen Anhängern, die sich bei der Weinlese übermäßig dem Genuss hingeben, eine andere erzählt von Radamistos gewagter Flucht aus den Fängen des rachsüchtigen Königs Tiridate. Il Riposo beschwört die Ruhe und Beschaulichkeit der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo herauf, während eine andere, La Guerra e la Pace, eine Allegorie auf den Kampf zwischen Krieg und Frieden ist. Die Kantaten sind in fast unleserlichen Autographen im Vatikanischen Archiv erhalten geblieben, was zweifellos der Hauptgrund dafür ist, dass diese Werke trotz der außergewöhnlichen Qualität der Musik selbst in der heutigen Zeit nicht aufgeführt werden.
BOSTON EARLY MUSIC FESTIVAL VOCAL ENSEMBLE
Carlotta Colombo, Danielle Reutter-Harrah & Alissa Magee Sopran
James Reese & Aaron Sheehan Tenor
Jesse Blumberg & Mauro Borgioni Bariton
BOSTON EARLY MUSIC FESTIVAL CHAMBER ENSEMBLE
Sarah Darling Violine I
Jesse Irons Violine II
Christel Thielmann Viola da Gamba
David Morris Viola da Gamba & Lirone
Maxine Eilander Barockharfe
Paul O’Dette Chitarrone
Stephen Stubbs Barockgitarre
Michael Sponseller Cembalo & Orgel
Label: CPO
Die CD wurde im Sendesaal Bremen aufgenommen.
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Siegbert Ernst
Tontechnik: Jan Stahlmann
Die CD mit Werken der Komponistin Maria Herz gewinnt den Opus KLassik 2025 in der Kategorie Weltersteinspielung des Jahres!
https://www.opusklassik.de/award-winners-2025
CD Produktion mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Christiane Silber, Dirigentin
Oliver Triendl, Klavier
Konstanze von Gutzeit, Cello
Teile der Produktion wurden bereits am 8. März 2023 in der Reihe 'Die besondere Aufnahme' bei Deutschlandfunk Kultur gesendet.
Redaktion: Stefan Lang
Co-Produktion Deutschlandfunk Kultur und Capricco
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur DLFK: Henri Thaon/Lukas Wilke
Tontechnik DLFK: Gunda Hercke, Anton Bruns, Weronika Marta Malinowska
Im großen Saal der Philharmonie Berlin begibt sich der Musikdirektor des römischen Orchesters Daniel Harding beim Musikfest Berlin als Kapitän eines vollbesetzen Klangschiffs auf hohe See. Mit „La Mer“ von Claude Debussy stürzen sich die Musiker*innen der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in meditativ-ekstatische Wogen und treten gemeinsam mit den Sänger*innen der London Voices an Bord mit Luciano Berios „Sinfonia“ eine Reise – so der Komponist – „auf dem Mittelmeer der abendländischen Kunstmusik“ an. In den „Folk Songs“ präsentiert Mezzosopranistin Magdalena Kožená Berios musikalische Entdeckungen. Das Konzert wurde für die Sendung am 18.9.2025 im Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
Magdalena Kožená – Mezzosopran
London Voices
Ben Parry – Choreinstudierung
Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Daniel Harding – Leitung
Luciano Berio
Sinfonia (1968/69)
für acht Singstimmen und Orchester
in fünf Sätzen
Folk Songs (1964/1973)
für Mezzosopran und Orchester
Claude Debussy
La Mer (1903–05)
Drei sinfonische Skizzen für Orchester
Foto Daniel Harding © Musaccio Musa
Redaktion DLF Kultur: Olaf Wilhelmer
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Peter Weinsheimer DLFK
Technik: Rufus Zeller, Felix Wagner DLFK
Für eine CD-Produktion fanden Aufnahmen mit dem GRAMMY preisgekrönten Ensemble aus Boston im August 2025 im Sendesaal Bremen statt.
BOSTON EARLY MUSIC FESTIVAL Vocal & Chamber Ensembles
Leitung – Paul O´Dette & Stephen Stubbs
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Siegbert Ernst
Tontechnik: Jan Stahlmann
Label: CPO
Camille Delaforge dirigierte in der Unser Lieben Frauen Kirche in Bremen Wolfgang Amadeus Mozarts geistliches Singspiel "Die Schuldigkeit des Ersten Gebots", das dieser bereits mit 11 Jahren komponierte. Das Konzert wurde für Sendungen bei Deutschlandfunk/Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.
Ensemble Il Caravaggio
Lila Dufy, Sopran
Mathilde Ortscheidt, Mezzosopran
Mathias Vidal, Tenor
Jordan Mouaissia, Tenor
Camille Delaforge, Leitung
Foto: Camille Delaforge © Emilie Brouchon
Redaktion: Oliver Cech (DLF), Mascha Drost (DLFK)
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Aki Matusch (DLFK)
Technik: Philip Arthus
Wissenschaft als Kompass - für die Aufnahmen des Podcasts der Akademie der Wissenschaften in Hamburg kommen herrausragende Wissenschaftler in das Studio von PARRY AUDIO. Zuletzt war Dagmar Penzlin im Gespräch mit Prof. Dr. Mojib Latif (Klimaphysik, Universität Hamburg), Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner (Rechtswissenschaften, Universität der Bundeswehr Hamburg), Prof. Dr. Friedrich Geiger (Musikwissenschaften, Universität Hamburg), Prof. Dr. Christian Brockmann (Gräzistik, Universität Hamburg), Prof. Dr. Philippe Depreux (Geschichtswissenschaften, Universität Hamburg), Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam (Islamwissenschaft, Universität Kiel), Prof. Dr. Barbara Bröker (Institut für Immunologie, Universität Greifswald), Prof. Dr. Annette Haug (Klassische Archäologie, Universität Kiel), Prof. Dr. Michael Brzoska (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Universität Hamburg), Prof. Dr. Beáta Wagner-Nagy (Finnougristik/Uralistik, Universität Hamburg) und Prof. Dr. Siegfried Oechsle (Musikwissenschaften, Universität Kiel).
Link zum Podcast der Akademie der Wissenschaften Hamburg
Moderation: Dagmar Penzlin
Sprachaufnahmen: Karola Parry
Im Rahmen des Schleßwig-Holstein-Musikfestivals spielten Hellen Weiß, Violine, und Gabriel Schwabe, Violoncello, Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel u. a.
Die Tonaufnahmen für das Video der beiden Künstler wurde mit der mobilen Technik von PARRY AUDIO realisiert.
Foto Nancy Horowitz
Karola Parry, Recording & Mixing
Christian Kalnbach, Kamera und Filmschnitt
Lully: Idylle sur la Paix und Charpentier: La Fête de Rueil - Empfehlung www.klassik-heute.de
Die neue Barockopernaufnahme des Boston Early Music Festival kehrt mit zwei Kammeropern von Lully und Charpentier auf dem deutschen Label CPO (Classic Produktion Osnabrück) zum französischen Barock zurück. Die mit dem GRAMMY Award ausgezeichneten Musikdirektoren Paul O’Dette und Stephen Stubbs sowie Konzertmeister Robert Mealy leiten das All-Star-Vokal- und Kammerensemble des Boston Early Music Festivals in Lullys Idylle sur la Paix und Charpentiers La Fête de Rueil.
Beide Werke wurden 1685 für aufwendige Gartenfeste in Auftrag gegeben, die französische Höflinge zur Feier von König Ludwig XIV. planten. Beide Stücke zeigen eine idyllische Utopie, in der Hirten auf dem französischen Land einen kürzlich vom Sonnenkönig „geschenkten“ Waffenstillstand für Europa feiern. Das Genie von Charpentier und Lully erhebt diese formellen Hommagen zu musikalischen Meisterwerken, in denen sich schillernder Gesang mit bezaubernden Tänzen verbindet und das Verlangen der Menschen nach Frieden lebhaft darstellt.
Danielle Reutter-Harrah, Teresa Wakim, Mireille Lebel, James Reese, Jason McStoots, Aaron Sheehan, John-Taylor Ward, Jonathan Woody, Boston Early Music Festival Orchestra, Paul O'Dette, Stephen Stubbs
Label: CPO
Die CD wurde im Sendesaal Bremen aufgenommen.
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Siegbert Ernst
Tontechnik: Jan Stahlmann
PARRY AUDIO
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