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Referenzen

Projekte

Elizaveta Don

Die Aufnahmen für eine neue CD der Pianistin Elizaveta Don fanden im Juli in der für ihre hervorragende Akkustik bekannten Friedrich-Ebert-Halle in Harburg auf einem Steinway Flügel der Klangmanufaktur statt.

Tonmeisterin: Karola Parry

 

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Cello und Klavier

Die Aufnahmen für eine neue CD des Cellisten Niklas Schmidt fanden im Juli in der für ihre hervorragende Akkustik bekannten Friedrich-Ebert-Halle in Harburg statt. Am Klavier begleitete der Pianist Stepan Simonian.

Tonmeisterin: Karola Parry

 

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All around Bach

Für die Aufnahmen einer neuen CD des Pianisten Stepan Simonian mit verschiedenen Bearbeitungen von Stücken Johann Sebastian Bachs wurde ein Bechstein Flügel in die Friedrich-Ebert-Halle in Harburg geliefert. Auf der CD, die voraussichtlich im Oktober 2020 erscheint, wird auch ein Stück mit der Saxophonistin Asya Fateyeva zu hören sein.

Label: CAvi

Tonmeisterin: Karola Parry

 

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Bach Cellosuiten

CD-Produktion im Miralles-Saal der Hamburger Jugendmusikschule: Die Cellosuiten von Johann-Sebastian Bach mit dem Cellisten David Stromberg am Barockcello.

Tonmeisterin und Technik: Karola Parry

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urban string - JazzLab

urban string meets JazzLab
27.09.19 in Hamburg, resonanzraum St. Pauli

Das JazzLab-Kollektiv und das Ensemble Resonanz diskutieren am Küchentisch der Musikgeschichte durch die Nacht, untersuchen genetische Verwandtschaften und erloschenes Erbe, tauschen Synkopen, Bluenotes und kammermusikalische Nettigkeiten aus. Als WG-Psychologin schaltet sich Hildegard von Bingen ein, während Posaune, Saxophon und Schlagzeug improvisieren. Fade-in, Fade-out. (Text Ensemble Resonanz)

JazzLab-Kollektiv
Heiko Jahnke, Electronics
Ensemble Resonanz

Aufnahme: Karola Parry

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resonanzraumfestival

PARRY AUDIO realisiert auch den Mitschnitt des zweiten Festivals von ensemble resonanz mit vielen spannenden Gästen im 'resonanzraum' und im 'übel und gefährlich' im Bunker auf dem Heiligengeistfeld.

"Die zweite Ausgabe des resonanzraum Festivals geht barfuß auf die Suche nach der blauen Blume. Und stößt auf Lieder, die in Dingen schlafen. Sinne und Formen sind offen: von romantischen Waldgesprächen, Liebes-Briefen ins Ungewisse über elektronische Libellen zu analogem Techno."

Programm

Tonmeisterin: Karola Parry
Technik: Sebastian Bonney
Sounddesign: Sebastian Schottke

 

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DSO

Sendung am Sonnabend, den 15.6.2019, 22.00 Deutschlandfunk Kultur

Howard Griffiths dirigierte das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin bei den Aufnahmen im Großen Sendesaal des rbb der symphonischen Stücke aus „Orphée en enfers" von Jacques Offenbach.

Coproduktion von Deutschlandfunk Kultur und cpo

Redaktion Deutschlandfunk Kultur: Rainer Pöllmann
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Ekkehard Stoffregen
Technik: Matthias Pätsch

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Livestream

Den Livestream der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Mariss Jansons am 5.6.2019 in der Hamburger Elbphilharmonie betreute Karola Parry als Tonmeisterin. Das Konzert wurde live im Internet gesendet und war als ein Highlight der Saison noch ein halbes Jahr im Livestream der Elbphilharmonie zu hören und zu sehen.

Programm

Robert Schumann
Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 »Frühlingssinfonie«

Hector Berlioz
Symphonie fantastique / Episode de la vie d'un artiste op. 14

Tonmeisterin: Karola Parry
Technik: Gerrit Beutler, Lars Bölcker, Jannes Freckmann
Technische Leitung: Matthias Baumgartner
Regie: Martin Feil

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Foyerkonzert

Für die Aufnahme des Foyerkonzerts für den NDR reiste der Ü-Wagen von PARRY AUDIO nach Greifswald. Die klassische Saxophonistion Asya Fateyeva trat dort begleitet von ihrem Ehemann Stepan Simonian am Piano in der Galerie des Pommerschen Landesmuseums auf.

NDR Kultur

Sendetermin NDR Kultur: 2.6.2019, 18 bis 19 Uhr

Redaktion und Moderation NDR: Ludwig Hartmann

Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Eberhard Schnellen
Technik: Ruth Günther

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Jazzahead 2019

Das Galakonzert der Jazzahead 2019 in der Bremer Glocke wurde im Ü-Wagen von PARRY AUDIO für Deutschlandfunk Kultur aufgezeichnet.

Mathias Eick Quintet (Foto: Colin Eick)
Sendetermin: 13.5.2019, in concert 20:03 Uhr www.deutschlandfunkkultur.de

Trail of Souls feat. Solveig Slettahjell (Foto Jörn Sternsen)
Sendetermin: 27.5.2019, in concert 20:03 Uhr www.deutschlandfunkkultur.de

Moderation: Matthias Wegner

Tonmeister: Michael Leverkus
Toningenieur: Michael Jaeckel
Technik: Rouven Öttjes

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Derya's Songbook

Ganz verschiedene Komponisten wurden gebeten ihre eigene Version von türkischen, anatolischen, kurdischen und griechischen Liedern sowie neue Werke für Deryas Stimme, die Bağlama und das Ensemble Resonanz zu schreiben. Der so entstandene neue Liederzyklus, der alte Volkslieder mit neuen Kompositionen und popkulturellen Settings kombiniert, wurde in zwei Konzerten im kleinen Saal der Hamburger Elbphilharmonie präsentiert.

Hier mehr über Derya's Songbook.

Derya Yıldırım, Stimme und Saz
Taner Akyol Trio
Ensemble Resonanz

 

Technik: Elbphilharmonie Hamburg
Sound design: Sebastian Schottke
Mischung: Karola Parry

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Johannespassion

Ohne großen Chor und Orchester, in kleiner Besetzung mit hervorragenden Solisten erprobten das Ensemble Resonanz und die Band um Michael Petermann (Vintage Keyboards) mit Johannes Öllinger an den Gitarren und Markus Schwind an der Trompete eine intime Fassung der Johannespassion von Johann Sebastian Bach. Die Konzerte am 18. und 19. April wurden mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO aufgezeichnet.

Solisten: Marie Heeschen, Anna Huntley, Andrew Dickinson, Georg Gädker, Jóhann Kristinsson


Aufnahme: Karola Parry

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Huihui Cheng

Das Werk "Your smartest choice" von der chinesischen Komponistin Huihui Cheng wurde für eine Produktion von Deutschlandfunk Kultur im Sendesaal des RBB aufgenommen. Es spielten Ensemble Mosaik und die Smartphones der Teilnehmer!

Redaktion Deutschlandfunk Kultur: Rainer Pöllmann
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Henri Thaon
Technik: Matthias Pätsch

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Mark Barden

Im Sendesaal des RBB wurde eine Komposition von Mark Barden mit Ensemble Mosaik unter der Leitung von Enno Poppe aufgenommen.

 

Deutschlandfunk Kultur

Redaktion Deutschlandfunk Kultur: Rainer Pöllmann
Tonmeisterin: Karola Parry
Toningenieur: Henri Thaon
Technik: Matthias Pätsch

Foto: Distruktur

 

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e-learning

Für das Redaktionsbüro für Bildungsmedien im Bereich e-learning eSchoolbook kamen vier britische Sprecher in das PARRY AUDIO Studio. An den schönen Sprechertischen erwecken hier Emily Clarke-Brandt, Alex D'Attoma, Anya Weihe und Nathan Elcox im Dialog die englischen Texte mit viel Witz und Spaß zum Leben.

Tonmeisterin und Technik: Karola Parry

 

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A mercy seat

Eine Séance zwischen Nick Cave und Franz Schubert, von und mit: Charly Hübner und Tobias Schwencke.

Versagen: In der Reihe Resonanzen spielte Ensemble Resonanz am 6. und 7.11.2018 im kleinen Saal der Elbphilharmonie. PARRY AUDIO hat den Mitschnitt der Konzerte mit mobiler Technik realisiert.

Charly Hübner (Stimme), Kalle Kalima (Gitarre), Carlos Bica (Kontrabass), Max Andrzejewski (Schlagzeug), Tobias Schwencke (Bearbeitung), Sebastian Schottke (Klangregie), Ensemble Resonanz

Aufnahmeleitung und Toningenieur: Karola Parry
Tontechnik: Rouven Öttjes
Tonassistenz: Ruth Günther

www.ensembleresonanz.com

"A Mercy seat" heißt die Sendung bei ByteFM am 9.12.2018 um 12:05 Uhr, Moderation Juliane Reil.

Winterreisen, Pfade durch einsames Terrain u.a. mit Charly Hübner und der Musik von Franz Schubert und Nick Cave, sind das Thema der Sendung "Musik im Gespräch" am 26.12.2018 um 14:05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur, Moderation: Rainer Pöllmann.

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Lange Nacht Fanny zu Reventlow

"Ich bin so reich und doch fehlt mir so viel" Lange Nacht über die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow

Die Sprachaufnahmen für eine weitere Lange Nacht mit Karoline Eichhorn, Samuel Weiss und Stephan Schad fanden wieder in unserem Studio statt. Im Anschluss wurde dann die dreistündige Radiosendung mit verschiedenen O-Tönen und Musik in der Regie geschnitten, gemischt und fertiggestellt.

Sendetermin bei Deutschlandfunk & Deutschlandfunk Kultur: 28. Juli 2018.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-ueber-die-schriftstellerin-fanny-zu-reventlow

 
Deutschlandfunk Redaktion: Dr. Monika Künzel
Autorin: Martina Bölck
Regie: Daniela Herzberg
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Bild Fanny Gräfin zu Reventlow, München, um 1893 (DLA-Marbach, www.dla-marbach.de)

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Klassik-Pop-et cetera

Die Sprachaufnahmen für die Sendung im Deutschlandfunk Klassik-Pop-et cetera mit dem Pianisten Francesco Piemontesi fanden im Studio von PARRY AUDIO statt.

Aufnahmeleitung: Dagmar Penzlin
Aufnahme: Karola Parry

Foto: Marco Borgreve

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Revolution!

"Die Revolution von 1918/19 markiert eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Hamburgs. Sie steht nicht nur am Anfang der modernen demokratischen Ordnung des Stadtstaates, sondern ist zugleich einer der frühen historischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts in Hamburg." www.hamburg-18-19.de

Die Aufnahmen für die Hörstücke und akustischen Eindrücke im Rahmen der Ausstellung Revolution! Revolution? im Museum für Hamburgische Geschichte fanden zum Teil im Museum selbst und im PARRY AUDIO Studio statt.

Aufnahme, Sounddesign: Karola Parry

 

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disappearances

Mitschnitt des Konzerts resonanzen fünf: disappearances in der Elbphilharmonie, Kleiner Saal

Agata Zubel (Sopran), Christina Daletska (Mezzosopran), Emilio Pomàrico (Dirigent), Ensemble Resonanz
»Ich möchte ihnen ein Gesicht geben, nicht nur den ertrunkenen Körpern an Europas Küsten, sondern auch den Lebenden, die ohne Identität, nicht länger als lebend erkennbar, durch Europa wandern.« Ein neues Werk von Georges Aperghis über die Verschollenen unserer Zeit.

Tonmeister: Chrisoph de la Chevallerie
Toningenieur: Michael Jaeckel

www.ensembleresonanz.com

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Y'Akoto

Für DLF Kultur zeichnete das Team von PARRY AUDIO mit dem Ü-Wagen am 19.8.2017 das Konzert der Jazz-Sängerin Y'Akoto im Hamburger Stadtpark auf.

Sendung am 25.9.2017 bei Deutschlandfunk Kultur.
MoPo Konzertkritik

Redaktion: Holger Beythien
Tonmeister: Karola Parry
Toningenieur: Christian Alpen
Techniker: Rouven Öttjes

Foto: © Emha / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-4.0

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Das Lied der Nacht

Nach 90 Jahren wurde die Oper "Das Lied der Nacht" von Hans Gál im Theater Osnabrück wiederaufgeführt. Die Musik des jüdischen Komponisten, der in den 30er Jahren nach England auswanderte, war von den Nationalsozialisten verboten worden. Für die Sendung am 6. Mai im Deutschlandradio Kultur wurden die Proben und die Premiere von Karola Parry als Tonmeisterin begleitet und die Sendefassung erstellt.

Redaktion: Stefan Lang
Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur und Technik: Stefan Heinen, Heinen Mobile Studios
Tontechnik: Michael Hohnstock 

 

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Inas Nacht

Inas Nacht

Der Ü-Wagen und die Technik von PARRY AUDIO/ES-DUR sorgen seit 2007 für den guten Klang! Audioaufzeichnung der mehr als 100 Talkabende mit viel Musik für die TV-Übertragungen.

Produktion: Beckground TV
Ton: Jörg Beutler, Heiko Stoevesand
Betriebsingenieur: Udo Potratz

© Foto Ina Müller: Morris Mac Matzen (Fotograf) & Mathias Wallerang fürbeckground tv + Filmproduktion GmbH

Im Video untermalt Michael Kiwanuka den Ausklang des Abends mit Soul.

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CDs

OPUS KLASSIK 2020

Ensemble Resonanz erhält den OPUS KLASSIK 2020 in der Kategorie Ensemble/Orchester für "Tenebre" mit Werken von Bryce Dessner, mit Moses Sumney. Wir gratulieren!

Das Album versammelt vier von Dessners jüngsten und bedeutendsten Werken für Streicher: sein Meisterwerk »Aheym« erklingt als groß besetzte Streichorchester-Version, gefolgt von einer neuen Orchesterbearbeitung seines Streichquartetts »Tenebre« mit einem Gesangauftritt des Ausnahmetalents Moses Sumney. Dessners Streichtrio »Skrik« wurde von Steve Reich und der Carnegie Hall in Auftrag gegeben und erscheint hier als Weltersteinspielung. Sein Orchesterstück »Lachrimae«, das sich auf die musikalische Welt des Renaissancemusikers John Dowland bezieht, vervollständigt dieses facettenreiche Porträt dieses Komponisten. (© Text Ensemble Resonanz)

Die CD ist im Handel seit dem 11. Oktober 2019 erhältlich.

Foto: Ensemble Resonanz & Bryce Dessner (© Ensemble Resonanz)

Aufnahme, Mischung und Mastering: Karola Parry
Assistenz: Ruth Günther

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calling sirens

Mit Tanz, Performance und Videoinstallation wurde u.a. das Stück "Calling Sirens" für die CD der in China aufgewachsenen Komponistin Huihui Cheng im Sendesaal vom Deutschlandfunk in Köln aufgenommen.

Label: Wergo, Edition Zeitgenössische Musik
Coproduktion: Deutschlandfunk Kultur (Rainer Pöllmann), Deutscher Musikrat (Sina Miranda)

calling sirens / Tanz: Sophia Otto / Trio: uBu / Choreographie: Yves Ytier

Weitere Werke: me du ca, narcissus & echo, messenger, your smartest choice

Tonmeisterin (your smartest choice, calling sirens): Karola Parry
Mastering: Karola Parry

 

 

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KARST

Für die Aufnahmen der neuen CD des Komponisten Timothy MCCormack spielten beim Werk Karst vier Ensembles als Ensemblekollektiv Berlin zusammen: ensemble mosaik, ensemble adapter, ensemble apparat, sonar quartett. Einstudierung: Enno Poppe

Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Ernst von Siemens Musikstiftung
Co-Produktion mit Deutschlandfunk Kultur, Rainer Pöllmann

Label: Kairos

Tonmeisterin (Karst): Karola Parry
Mastering: Karola Parry



 

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Asya Fateyeva

Die Musiker der CD "Jonny" um die Saxophonistin Asya Fateyeva wurden wurden für den OPUS KLASSIK 2020 in den Kategorien Ensemble des Jahres und Kammermusik/gemischtes Ensemble nominiert.

„Asya Fateyeva und ihre hervorragenden Mitspieler/innen glänzen mit lebendiger Musikalität, raffinierten klanglich-tonlichen Differenzierungen und perfekt ausbalanciertem Ensembleklang. "
Musik 5 Sterne, Klang 5 Sterne s. Holger Arnold, in: Fono Forum Mai 2020, 48

Asya Fateyeva – Saxophon
Shirley Brill – Klarinette
Stepan Simonian – Klavier
Florian Donderer/Emma Yoon – Violinen
Yuko Hara – Viola
Tanja Tetzlaff – Cello

Programm:
Erwin Schulhoff: Hot Sonata für Altsaxophon und Klavier WV95 (1930), bearbeitet für Streicher
Ernst Krenek: Suite aus „Jonny spielt auf"
Adolf Busch: Quintett für Altsaxophon und Streicher
Paul Hindemith: Trio für Klavier, Tenorsaxophon und Viola op.47 (1928)
Anton Webern: Quartett für Klarinette, Violine, Tenorsaxophon und Klavier op.22
Kurt Weill: Mackie Messer, Ballade vom angenehmen Leben, Zuhälterballade, Kanonensong aus der „Dreigroschenoper" für Saxophon und Klavier

Label: Berlin Classics

Das Konzert am 10. Februar war der Höhepunkt der Aufnahmen für die neue CD im Sendesaal Bremen. Auf Arte wurde am 10.3.19 eine kurze Reportage über die Künstlerin gesendet, die u.a. einen kleinen Auschnitt des Konzerts und der Aufnahmesituation zeigte.

https://sendesaal-bremen.de/produkt/residenz-at-sendesaal-asya-fateyeva/

Tonmeisterin und Technik: Karola Parry

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Jingge Yan

Ludwig van Beethoven Klaviersonaten auf 8 CDs

Seinen großen Traum der Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Klaviersonaten als erster chinesischer Pianist verfolgt Jingge Yan seit Anfang 2016. Die Aufnahmen im Beethoven-Haus Bonn mit mobiler Technik von PARRY AUDIO wurden im August 2017 abgeschlossen.

Nun liegt die zweite Veröffentlichung mit den zwei CDs 4 und 5 vor!

"...Wenn der Pianist in der Klaviersonate in e-Moll den zweiten Satz spielt, den Beethoven mit der Vortragsbezeichnung „Nicht zu geschwind und sehr singbar vorgetragen" überschreibt, hört man in seinem Spiel Lebensfreude pur. Vielleicht noch deutlicher wird dies im Finalsatz der Sonate in A-Dur op. 101, deren lebhafter Ausdruck wie eine Befreiung klingt, der Satz quillt nachgerade über vor Freude und Humor. Dabei ist er – vor allem im fugierten Mittelteil – technisch extrem anspruchsvoll. Das hindert diesen fabelhaften Pianisten nicht daran, die Leichtigkeit des Ausdrucks gänzlich unbeschwert herüberzubringen..." Bernhard Hartmann, General-Anzeiger Bonn, 14.7.2018 zur Kritik

Flügel: Grotrian Steinweg (Sponsor)
Telekom Bonn, Sponsor
Label: Fontenay Classics

Produktion PARRY AUDIO Hamburg, Tonmeisterin Karola Parry

Set 1 CD 6-8: „Affetuoso", „The furious giant" „Eternal Transcendence" VÖ Frühjahr 2018
Set 2 CD 4+5: „Maturity and anxiety", „Fight and Triumph" VÖ Herbst 2019
Set 3 CD 1-3: „The sensible man", „Gentle and refined love", „The energetic man" vorauss. VÖ 2020

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D'Orphée aux Enfers

Kritikerumfrage 2019 von Fono Forum: Welche fünf CDs haben Sie im vergangenen Jahr am meisten beeindruckt? Manuel Brug wählt "...eine halbe Stunde köstlicher Ballettmusik...":

Die neue CD des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin unter der Leitung von Howard Griffiths mit der Musique symphonique et ballets d'Orphée aux Enfers von Jacques Offenbach wurde im März 2019 im großen Sendesaal im Haus des Rundfunks Berlin aufgenommen.

Kevin Clarke (Operetta Research Center 29 August, 2019) schreibt in Dangerous when wet: "The must-have item on this new album, however, is music that was only recently discovered, composed by Offenbach as a later extra alteration of the 1874 version. (...)...it's a treat I enjoyed very much."

Co-Produktion mit Deutschlandfunk Kultur und der Rundfunk-Orchester und Chöre GmbH Berlin

Recording Producer: Karola Parry
Balance Engineer: Ekkehard Stoffregen
Technician: Matthias Pätsch

Executive Producer: Burkhard Schmilgun / Rainer Pöllmann

Label: cpo

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Diapason d'Or

Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz

Die Aufnahmen für die neue CD von Ensemble Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi wurden mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO in St. Nikolai, Harvestehude realisiert.

Diapason d'Or juin 2019 - N°680, Jean-Luc Macia:

"TECHNIQUE : 4/5 Enregistré en juillet 2018 à la Haupkirche St. Nikolai de Hambourg (Allemagne) par Karola Parry. Un bel espace sonore aéré. Le temps de réverbération assez long ne vient pas contrarier la définition de l'image dans son ensemble et apporte une belle homogénéité aux couleurs orchestrales."
"Aufgenommen im Juli 2018 in der Haupkirche St. Nikolai in Hamburg von Karola Parry. Ein schöner luftiger Klangraum. Die Nachhallzeit genau lang genug,
um nicht in das Klangbild im Ganzen einzugreifen, sie bringt eine schöne Homogenität in die Orchesterfarben."

WDR 3 Tonart: Album der Woche

5 von 5 Sternen für die Interpretation, 5 von 5 Sternen für den Klang

»Schon vom ersten Takt an gehen das Ensemble Resonanz und Riccardo Minasi voll ins Risiko. Kompromisslos decken sie die Abgründe dieser Musik auf und finden gleichzeitig zu einem farbenreichen Klang, der zwischen den einzelnen Instrumentengruppen wunderbar ausbalanciert ist.« Ganzer Beitrag hier.

Kulturport:

»Man kann diese Musik auf vielerlei Arten spielen: feierlich, pathetisch, gedehnt-weihevoll, oder im schlimmsten Fall süßlich. Man kann ihr aber auch mit größtmöglicher Natürlichkeit begegnen: organisch, gesanglich, atmend. Genau das ist hier der Fall. Mit diesem konsequent durchgehaltenen Ansatz katapultieren sich das Ensemble Resonanz und Riccardo Minasi auf einen der vordersten Plätze in der gesamten Diskographie.« Ganzer Beitrag hier.

https://www.rondomagazin.de/kritiken:

"... Ein Meisterwerk – nicht nur das Stück, sondern gleichermaßen auch diese Umsetzung."

David Threasher - Gramophone, May 2019:

"...the original orchestral score comes out far less often than the solo and chamber versions, so this new recording from Ensemble Resonanz is doubly welcome. First, because of the chance it offers to relish this rarity from Haydn's high maturity as a symphonist. Second, because of the finely nuanced performance it receives. The strings have a particular sparkle as captured within the stonework of a reasonably spacious Hamburg church, while the woodwind offer consoling balm..."

Label: harmonia mundi

Tonmeister: Karola Parry
Assistent: Ruth Günther

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Musikalischer Adventskalender

Zum 250-jährigen Jubiläum der Kirche in Niendorf am Markt wurde im Juni und September nach dem Vorbild des musikalischen Adventskalenders von 2002 ein neuer Kalender der besonderen Art aufgenommen: Es singen und spielen die Ensembles der Gemeinde 24 Advents- und Weihnachtslieder. Die Aufnahmen mit der mobilen Technik von PARRY AUDIO fanden in der Ev. Kirche in Stellingen  statt.

Tonmeisterin und Technik: Karola Parry
Assistenz: Ruth Günther

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Tenebrae

TENEBRAE - eine Sequenz von Michael Batz, geschrieben zur Erinnerung an die Menschen, die zwischen 1933 und 1943 im Hamburger Stadthaus von der Gestapo gefoltert und ermordet wurden.
Komposition : Ernst Bechert

Veranstaltungshinweis: Das Oratorium wird am Mittwoch, den 8. Mai um 19.00 Uhr in den Stadthöfen, Stadthausbrücke 8 aufgeführt. Der Eintritt ist frei.

Die Aufnahmen mit dem Kammerchor Altona unter der Leitung von Edzard Burchard fanden in St. Ansgar, Niendorf statt. Erik Schäffler sprach die Texte im PARRY AUDIO Studio ein.

Tonmeisterin und Technik: Karola Parry

Foto: Gudrun Meyer, Stolpersteine vor dem Eingang Stadthausbrücke 8

https://www.michaelbatz.de/theater/sequenzen.html

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Die Hexe und der Maestro

Das beliebte Orchestermärchen von Howard Griffiths erscheint in serbischer Sprache!

Zum Erscheinungstermin im März wird das Belgrade Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Aleksandar Kojić die spannende Geschichte von der Hexe und dem Maestro aufführen.

Erzähler: Tamara Marinković & Slavica Perić

Musik: Fabian Künzli

Dirigent: Aleksandar Kojić

Schnitt und Mastering: Karola Parry

 

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accordion

"...Da wird ein Personalstil nicht schnöde nachgeahmt, sondern in seiner Charakteristik erfasst und auf charakteristische Merkmale fokussiert. Dieses Verfahren bringt den Portraits eine beträchtliche Leichtigkeit. Helmut C. Jacobs setzt diese vielgestaltigen Vorlagen pointiert und mit wandlungsfähigem Ton sowie mit spürbarer Lust an der musikalischen Camouflage um." https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-muss-man-gehoert-haben

Für die CD-Produktion reflections & self-reflections fanden die Aufnahmen in St. Petrus in Hamburg-Harburg statt.

Auf dem Programm stehen Werke von Leos Janàcek und Sigfrid Karg-Elpert.

Akkordeon: Helmut C. Jacobs

Label: Augemus Musikverlag

Tonmeister und Technik: Eberhard Schnellen

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Weihnachtsoratorium

Jetzt auch auf Vinyl! Das Weihnachtsoratorium von Bach als urbane Hausmusik!

"Der Resonanzraum wurde zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards."

Schnitt, Mischung und Mastering: Karola Parry

http://www.ensembleresonanz.com/wo

Ausgewählte Pressestimmen:

WDR 3 TONART: Fünf Sterne (von fünf) für die Musik und fünf Sterne (von fünf) für den Klang!

»Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, ein Stück von dem wir doch sicherlich lange Zeit dachten und denken, es zu kennen. Die Neuaufnahme des Ensemble Resonanz führt uns allerdings vor Ohren: So hat man dieses populäre und an Weihnachten nicht wegzudenkende Stück Musik definitiv noch nicht gehört – reduzierter, transparenter und erfrischend anders. (...) Es gehört wohl Mut dazu, diesen Schritt zu wagen und mit einer E-Gitarre den Offbeat zu setzen. Aber dieser Mut zahlt sich aus. In jeder Sekunde dieser Aufnahme spürt man, wie lebendig Bachs Musik ist. Und gerade deswegen ist es auch notwendig seine Musik immer wieder zu spielen, sie neu zu entdecken. Das Ensemble Resonanz macht sich die Bach-Partitur zu eigen. Bachs Musik verlange schließlich nie mehr, als gerade da ist, wie Michael Petermann gesteht. (...) So klingt eine Interpretation es Weihnachtsoratoriums der Gegenwart.«

WDR Mediathek

Stuttgarter Nachrichten, Susanne Benda, 19.10.2017

»Hier aber ist die Haustruppe der Hamburger Elbphilharmonie, das Ensemble Resonanz, am Zug – und die Exzellenz der Beteiligten ist schon das Zuhören wert. Bezaubernd sind auch die ungewöhnlichen Klangfarben: Wo sonst drei Trompeten agieren, genügt hier eine einzige, und die Ergänzung der einfach besetzen Streicher durch E-Gitarre, Hammondorgel und analoge (!) Synthesizer bewirkt nicht nur die liebevolle, oft witzige Neuübersetzung des Werks, sondern bezeugt dessen bleibenden Kern. Die Choräle, mit der Auta
Gemeinsamen Anliegens gesungen vom gesamten Ensemble, lassen sich so als Aufforderung verstehen: Bachs Weihnachtsoratorium ist (auch), was wir aus ihm machen.«

sueddeutsche.de

"Wer diese sechs Kantaten aber einmal überraschend neu erleben will, der muss zur Einspielung des grandiosen Hamburger "Ensemble Resonanz" greifen. Weil da neben neun Streichern und vier Sängern nur noch der Genie-Trompeter Markus Schwind, der (E-)Gitarrist Johannes Öllinger und der auf sechs zwischen 1937 und 2016gebauten Vintage Keyboards spielende Michael Petermann beteiligt sind, die Choräle singen dann alle zusammen. Wer das als geschmacklos verdächtigt, der sei versichert, dass Bach den frechen Popsound nicht nur gut, sondern mit Gewinn in Struktur und Klarheit so wegsteckt, dass diese geschickt auf 30 Nummern geschrumpfte Version hinreißend rockt, dass da Basspassagen drin sind, die man so immer wieder hören will und dass der Trompeter immer wieder die Sterne zum Funkeln bringt."

http://www.sueddeutsche.de/kultur/klassikkolumne-sehnsuchtswelten-1.3767559 

spiegel.de

"Frischer frohlocken! (...) Natürlich gehört das Opus Magnum zum Kanon der bürgerlich-jahreszeitlichen Feierkultur im christlichen Abendland, aber man könnte ja auch mal "ohne". Oder sich von der intimen Version des Ensemble Resonanz überraschen und erleuchten lassen. Die Hamburger Kammerorchester-Truppe hat das Werk liebevoll gegen den Strich gebürstet und den musikalischen Festakt in eine irritierende Meditation verwandelt. (...) Man höre nur die Swing-Version des "Ich will nur dir zu Ehren leben" und die zahlreichen Soundmalereien mit verstärkten Gitarren ("Warum wollt ihr erschrecken?") von Johannes Öllinger. Oder die raffiniert eingesetzten "klassischen" E-Pianos und frühen Keyboards aus der Progrock-Küche ("Ich will der Höllen Schrecken"), die der findige Michael Petermann für den Resonanz-Sound nutzbar machte. Jede Irritation wendet sich beim Hörer schnell in freudige Wahrnehmung, die den neuen Pfaden der Empfindung gern folgt. (...)

Das Ensemble Resonanz bleibt seinem Ruf als Botschafter des Unerhörten treu. Daneben glänzen Johanna Winkels glockenheller Sopran neben Benjamin Glaubitz' kraftvoll-dezentem Tenor und Dominik Köningers tiefgründigem Bass und Truike van Poels sensibel hingetupftem Alt: solide und zuverlässig in Artikulation und klarer Textvermittlung."

http://www.spiegel.de/kultur/musik/festtagsmusik-neues-von-ensemble-resonanz-und-gabor-boldoczki-a-1179914.html 

 

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Porpora - Christmas Oratorio

Pünktlich zum Weihnachtsfest erscheint die CD "NICOLA PORPORA: CHRISTMAS ORATORIO" („IL VERBO IN CARNE") mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Riccardo Minasi  bei SONY Classical. Das Oratorium aus dem Jahr 1747 wurde in der Laeiszhalle live aufgenommen, im Studio von PARRY AUDIO folgten Schnitt und Mastering für die Referenzeinspielung auf CD.

Roberta Invernizzi Sopran
Terry Wey Countertenor
Martin Vanberg Tenor
Marc-Olivier Oetterli Bass

23.12.2018 - Detlef Krenge: "... Der vitale und im besten Sinn unterhaltende Charakter wird vom ausgezeichneten Kammerorchester Basel mit seinem knackig frischen und rhythmisch sehr präzisen Klang aufs Beste unterstützt. Weniger innere Einkehr, dafür packende und durchaus kurzweilige Musik zu Weihnachten..."br-klassik-empfiehlt/cd/cd-tipp

6.12. 2018 – Karl Masek: "... Eine auch aufnahmetechnisch hervorragend gelungene CD, so richtig geeignet, um in der oft genug allzu hektisch gewordenen Vorweihnachtszeit „herunter zu kommen" und für etwas mehr als eine Stunde einzutauchen in die Klangwelt des Neapolitaners Porporas und „die Zeit zu vergessen"..." https://onlinemerker.com/cd-nicola-porpora-christmas-oratorio-il-verbo-in-carne/

Konzertmitschnitt: NDR

Digital Editing, Mastering: Karola Parry

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Diapason 2018 für CPE Bach CD

Ausgezeichnet mit dem Palmarès des Diapason d'or 2018!

Das englische Musikmagazin gramophone schreibt: "There can't be many ensembles around as stylistically fleet-footed as Hamburg's Ensemble Resonanz [...] for this recording they've gone for the more brilliant-toned metal option. Interestingly Queyras has too, and the detailed attention he's paid to colouring every note puts paid to any notion that you need gut strings to present the full gamut of such subtleties ..."

Hier finden Sie die vollständige KritiK: https://www.gramophone.co.uk/review/cpe-bach-cello-concertos-symphony-queyras

SWR 2 CD-Tipp von 04.05.2018:

"Debüt-Album bei Harmonia Mundi des Ensembles Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi: Absolut hinreißend!"

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

C. P. E. Bach: Die Cello-Konzerte Wq 170 und 172 und die Sinfonie in G-Dur, Wq 173 (Label harmonia mundi)
»Es gibt wohl keine Musik, bei der man so rein und klar, so kristallin, so apollinisch und so inspiriert spielen muss«, sagt der italienische Barockgeiger und Dirigent Riccardo Minasi über die Musik von C.P.E. Bach.

Zusammen mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und unter der Leitung von Riccardo Minasi hat Ensemble Resonanz im Sommer 2017 mit der Tonmeisterin Karola Parry und der mobilen Technik von PARRY AUDIO in der Hauptkirche St. Nikolai in Harvestehude aufgenommen.

http://www.ensembleresonanz.com/records

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Tontechnik: Ruth Günther

Hörbeispiel


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An den Wassern Altonas

„An den Wassern Altonas" - eine Sequenz zum jüdischen Friedhof an der Königstraße. Das Stück wurde am 22.11.2018 in St. Trinitatis, in der unmittelbaren Nachbarschaft des Friedhofs aufgeführt. Die CD ist eine Zugabe zum gleichnamigen Buch.

Autor: Michael Batz
Musik: Igor Zeller

Mastering: Karola Parry

Cover image: Elbe und Flut
Bild des Friedhofs: Michael Batz

Hörbeispiel


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Woldemar Bargiel

Die Aufnahmen der kompletten Streichquartette und des Streichoktetts des Komponisten Woldemar Bargiel mit dem Orpheus Quartet und Gästen fanden bereits 2013 und 2016 statt. Jetzt ist die wunderschöne und hoch gelobte CD erschienen:

klassik-heute. com 01 / 2019: »Trotz - oder vielleicht gerade wegen - aller eventuellen Vorbehalte ist diese Musik viel zu schön, um einfach der Vergessenheit anheim zu fallen. Das glutvolle Spiel des Quartetts nimmt bei den vier Streichquartetten Bargiels unmittelbar für sich ein und veredelt diese Musik hörbar. Die vier Musiker glänzen vor allem dadurch, dass sie aufeinander hören und weniger durch Extravaganzen, als vielmehr durch eine ausgewogene Ensembleleistung aufhorchen lassen. Fazit: Eine rundum gelungene Einspielung, die den Blick hoffentlich wieder verstärkt auf einen Komponisten aus der vermeintlichen zweiten Reihe linkt, der nichts desto trotz wunderschöne Musik geschrieben hat.«

FonoForum 03 / 2019: »Das Orpheus Quartet hält ein überzeugendes Plädoyer für diese Musik, die es einfühlsam und mit feinster Klangkultur interpretiert.«

Co-Produktion Burkhard Schmilgun, cpo und Deutschlandfunk Kultur, Stefan Lang

Label: cpo

Tonmeisterin CD 1: Karola Parry
Toningenieur CD 1: Christian Feldgen



 

Hörbeispiel


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Das Wohltemperierte Klavier

Heidrun Holtmann, Klavier

4 Audio CDs
Erscheinungstermin: 11. Juli 2018
Hersteller: Musicaphon

Aufnahme: Karola Parry
Schnitt, Mastering: Christian Alpen, Karola Parry

Hörbeispiel


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Beneke-Projekt

Das Beneke-Projekt
Dieses Hörbuch (Hoffmann und Campe) enthält auf 3 CDs eine akustische Collage mit Ausschnitten aus Benekes Tagebüchern, mit u.a. Jan Philipp Reemtsma und Gerd Wameling, sowie auf weiteren 3 CDs Hörspiele mit Matthias Brandt, Lisa Hrdina und vielen anderen bekannten Schauspielern.
Musikalische Begleitung: Jens Thomas

Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Aufnahme und Mischung Collage: Karola Parry
Hörspiele produziert für Radio Bremen: Peter Kainz
Mastering: Karola Parry

Hörbuchtipp von Florian Bänsch, 12.2.2018 Bremen zwei, Sendung am Morgen

Hörbeispiel


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Das fliegende Orchester

Für die Produktion des neuen Kindermusikmärchens Das fliegende Orchester reiste der Ü-Wagen von PARRY AUDIO nach Frankfurt an der Oder. In der ersten Aprilwoche 2017 entstanden hier die Orchester- und Sprachaufnahmen für die CD mit dem Brandenburger Staatsorchester und Martina Gedeck als Erzählerin.

Musik: Fabian Künzli
Text: Howard Griffiths
Erzählerin: Martina Gedeck
Brandenburger Staatsorchester Frankfurt Oder
Dirigent: Howard Griffiths

Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur: Michael Jaeckel

Das musikalische Märchen "Die Orchestermäuse" - ebenfalls aufgenommen von PARRY AUDIO - ist in der Rubrik "Gute Musik für Kinder" Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2017/2018! 

Medienpreis Leopold

http://orchester-maerchen.ch/

Hörbeispiel


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Hörbuch

Cory Taylor: Sterben - Eine Erfahrung (Hörbuch Hamburg)

Mit viel Einfühlungsvermögen liest Marlen Diekhoff im Studio von PARRY AUDIO den Text, den Cory Taylor in nur wenigen Wochen kurz vor ihrem Tod verfasste. Die ergreifenden Erinnerungen der australischen Schriftstellerin sind als ungekürzte Lesung im Verlag Hörbuch Hamburg erschienen.

Aufnahmeort: Parry Audio Studio
Regie: Daniela Kletzke
Aufnahme, Schnitt, Mastering: Karola Parry

Link zu Hörproben auf der Seite von Hörbuch Hamburg

Hörbeispiel


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Moscheles

CD-Einspielung mit Niklas Schmidt (Cello) und Stepan Simonian (Klavier):

Ignaz Moscheles: 10 Präludien aus dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach mit einer hinzukomponierten Violoncellostimme op. 137a

Johann Christoph Friedrich Bach: Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur

CD Besprechungen

http://www.klassik-heute.com/

CD-Tipp der Redaktion WDR 3

"... Ein absoluter Hörgenuss!" https://www.kultur-port.de/
 
Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle
Recording Producer: Karola Parry

Label: Fontenay Classics 

Hörbeispiel


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Zara Levina

2018 GRAMMY Nominations: Best Classical Instrumental Solo!

Zara Levina: The Piano Concertos (Label Capriccio)

Maria Lettberg, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Ariane Matiakh

Hochgelobte Aufnahme der Klavierkonzerte von Zara Levina (1906-1976).

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Hajo Seiler

»An den zwei fesselnd vielseitigen Stücken ließe sich die ganze Musik- und Stilgeschichte Sowjetrusslands erzählen. Umso seltsamer, dass sie fast unbekannt sind. Zum Glück hat die unermüdliche Klavierentdeckerin Maria Lettberg sie jetzt mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester unter der Leitung von Ariane Matiakh aufgenommen: ein rundum bereicherndes Hörerlebnis.« (LiteraturSPIEGEL)

Maria Lettberg wurde mit der CD Zara Levina, The Piano Concertos in der Kategorie "Best Classical Instrumental Solo" für den Grammy Award 2018 nominiert.

Quelle Foto: Grammy Academy Nominees 2018 Best Classical Instrumental Solo

Hörbeispiel


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Orgel CD Ad Wammes

„Play it cool!, relax, play it like a guitar solo, go for it…!“ – dies sind nur ein paar der musikalischen Anweisungen in der Musik Ad Wammes‘. In der Orgelmusikwelt nicht unbedingt die gebräuchlichsten und allein deswegen schon interessant. So entstand bei Kerstin Wolf und Joost de Nooijer die Idee, mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO und Karola Parry als Tonmeisterin eine CD mit Orgelwerken von Ad Wammes aufzunehmen. Es ist die erste CD, die sich ausschließlich Werken von Ad Wammes widmet. Mit der Mühleisen/Marcussen-Orgel in der St. Johanniskirche in Hamburg wurde ein Instrument mit transparentem Klang und ein Raum mit klarer Akustik ausgewählt. Die neue Orgel dieser Kirche ist, ebenso wie die Musik Ad Wammes‘, eine Verknüpfung von Tradition und Innovation.

Mehr über die CD finden Sie beim Label Querstand hier.

CD-Präsentationskonzert: Sonntag, 26. März 2017, 19:00 Uhr
Orgelmusik zur Abendzeit in der St. Johanniskirche am Turmweg in Hamburg-Harvestehude
Eintritt frei, Spende erbeten

CD-Titel: Play it cool
Label: VKJK Querstand
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Fotos: Christian Kalnbach

Hörbeispiel


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C. P. E. Bach

C. P. E. Bach: 4 Symphonies Wq 183 / 6 Sonatas Wq 184 (C2 Hamburg. Label ES-DUR)

Ensemble Resonanz
Riccardo Minasi

Realisiert mit mobiler Technik: In der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen entstanden die Aufnahmen für die CD-Produktion mit Ensemble Resonanz.

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Michael Jaeckel

Rezensionen:

Spiegel Online | »Für die neuen C.P.E. Bach-Aufnahmen hat sich das Ensemble den italienischen Geiger und Dirigenten Riccardo Minasi geholt, der seit 2012 auch als Gründer und Leiter des Kammerorchesters Il Pomo d'Oro erfolgreich agiert. Unter seiner Stabführung lassen die Resonanz-Künstler die flotten Meisterstücke des Bach-Sohnes temperamentvoll ausschwingen, arbeiten die schlanken Melodieführungen heraus und gestalten die Minisymphonien als frühe Rokoko-Hits von großer Eingängigkeit.«

Hamburger Abendblatt | »Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz schärfen die Charaktere und Kon​traste so packend, dass einem auch heute die Ohren schlackern und manchmal sogar der Atem stockt.«

Kulturport | »... die Musik (klingt), als hätte der Hamburger Bach eben erst die Feder beiseitegelegt – so frisch, spannend, überraschend und überwältigend präsent lebendig kommen diese Symphonien aus den Lautsprechern.«

Hörproben

Hörbeispiel


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Hanns Eisler

Hanns Eisler: Film Music (Label Capriccio)

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Johannes Kalitzke

Hangmen Also Die – Filmmusik / Film Music (1942/43)
The 400 Million - Filmmusik / Film Music (1938/39)
Präludium: Andante con moto / Main Title
Thema mit Variationen / Theme with variations
Scherzo für Solovioline und Orchester / Scherzo for solo violin and orchestra
Fünf Orchesterstücke / Five pieces for orchestra
The Grapes of Wrath Alternative Film Music (1941/1942)
Kleine Symphonie (1932)
Hörfleißübung (1930)

Hörbeispiel
https://soundcloud.com/user-592952001/eisler-film-music-scores

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Henri Thaon

Rezensionen:

"... Dem Filmmusikgenre wird unter Leitung von Johannes Kalitzke mit seltener Klang-Seriösität und Raffinesse gehuldigt. Es ist eine der wohl hochkarätigsten Filmmusik-CDs überhaupt. So gelingt eine paradoxe, historisch ambivalente Berlin-CD. Denn: Dass der "Klang von Berlin" einfach schön sein müsse (oder könne), damit wird ja ohnehin niemand gerechnet haben..."

Kai Luehrs-Kaiser, 21.6.2017 kulturradio rbb

"... All diese Filmbeiträge Hanns Eislers nun dem breiteren Publikum zugänglich zu machen, ist das große Verdienst dieser neuen CD. Unter der Leitung von Johannes Kalitzke knüpft das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin damit an frühere wichtige Filmmusik-Beiträge an - auf einem musikalischen Niveau, das demjenigen symphonischer Repertoirepflege in nichts nachsteht..."

BR Klassik 03.04.2017 von Matthias Keller

Hörbeispiel


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Video / TV

Cleveland Competition

Die Aufnahmen für den globalen und in Coronazeiten virtuellen Cleveland Klavierwettbewerb Virtu(al)oso fanden in Cleveland, New York, London, Peking sowie auch im Steinwayhaus in Hamburg statt. Die Pianisten wurden an diesen verschiedenen Orten gefilmt und die Jury ermittelte in zwei Runden mit hilfe von Videostreams und professionellen Tonaufnahmen den Gewinner.

Hier finden Sie die Videos der Sessios 1 und 2 des Wettbewerbs, sowie mehr Informationen über Piano Cleveland hier.

Audioconsultant und Ton in Hamburg: Karola Parry

Videoproduktion Hamburg: Lémuel und Wiebke Grave

 

Hörbeispiel


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united we stream

Als Antwort auf die behördliche Stillegung des Hamburger Nachtlebens seit dem 13. März, um die Ausbreitung des Coronavirus zu unterbinden, erklärt sich die Clubszene mit einem Stream aus menschenleeren Clubs direkt nach hause in die Wohnzimme solidarisch.
Live aus dem Resonanzraum in Hamburg präsentiert Ensemble Resonanz ein Konzert in diesem größten digitalen Club Deutschlands mit Mitgliedern des Ensemble Resonanz, Felix Kubin, Jeannete Tresbien, Marcus Maack und Richard von der Schulenburg.

https://unitedwestream.hamburg/stream/120720-resonanzraum/

Aufnahme Ton: Karola Parry
TechniK: Ruth Günther
Beschallung: Donny Karsadi
Licht: Jan Vater
Video: Julian Scheinkönig, Max Cremerius

Hörbeispiel


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calling sirens

Mit Tanz, Performance und Videoinstallation wurde u.a. das Stück "Calling Sirens" für die CD der in China aufgewachsenen Komponistin Huihui Cheng im Sendesaal vom Deutschlandfunk in Köln aufgenommen.

Label: Wergo, Edition Zeitgenössische Musik
Coproduktion: Deutschlandfunk Kultur (Rainer Pöllmann), Deutscher Musikrat (Sina Miranda)

calling sirens / Tanz: Sophia Otto / Trio: uBu / Choreographie: Yves Ytier

Weitere Werke: me du ca, narcissus & echo, messenger, your smartest choice

Tonmeisterin (your smartest choice, calling sirens): Karola Parry
Mastering: Karola Parry

 

 

Hörbeispiel


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A mercy seat

Eine Séance zwischen Nick Cave und Franz Schubert, von und mit: Charly Hübner und Tobias Schwencke.

Versagen: In der Reihe Resonanzen spielte Ensemble Resonanz am 6. und 7.11.2018 im kleinen Saal der Elbphilharmonie. PARRY AUDIO hat den Mitschnitt der Konzerte mit mobiler Technik realisiert.

Charly Hübner (Stimme), Kalle Kalima (Gitarre), Carlos Bica (Kontrabass), Max Andrzejewski (Schlagzeug), Tobias Schwencke (Bearbeitung), Sebastian Schottke (Klangregie), Ensemble Resonanz

Aufnahmeleitung und Toningenieur: Karola Parry
Tontechnik: Rouven Öttjes
Tonassistenz: Ruth Günther

www.ensembleresonanz.com

"A Mercy seat" heißt die Sendung bei ByteFM am 9.12.2018 um 12:05 Uhr, Moderation Juliane Reil.

Winterreisen, Pfade durch einsames Terrain u.a. mit Charly Hübner und der Musik von Franz Schubert und Nick Cave, sind das Thema der Sendung "Musik im Gespräch" am 26.12.2018 um 14:05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur, Moderation: Rainer Pöllmann.

Hörbeispiel


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Resonanzraumfestival

Fünf Konzerte in drei Tagen!

Mit Uraufführungen, Improvisationen, Elektronik, Austausch und Tanzbarem: PARRY AUDIO realisiert den Mitschnitt der ersten Ausgabe des Festivals für globale Kammermusik im 'resonanzraum' und im 'übel und gefährlich' im Bunker auf dem Heiligengeistfeld.  Drei Tage Laboratorien und experimentelle Konzerte entlang sich lösender und festigender Grenzen griechischer, türkischer und persischer Klangkunst- durch Stoff, Chaos, Meere, Flüsse und offenen Beton.

https://www.abendblatt.de/

Foto: Gerhard Kuehne

Weitere Videos:
https://vimeo.com/287241245 
https://vimeo.com/306145112

Hörbeispiel


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Reeperbahnfestival

PARRY AUDIO auf dem Reeperbahn Festival: mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO wurden Musikvideos für den YouTube Kanal DIFFUS und Interviews für ROLLING STONE im Niki Tiger Club auf der Reeperbahn aufgenommen. Interviews und Musikvideos sind online!

Disarstar - Alice im Wunderland (Live Session) | DIFFUS

Bild und Produktion: T.L.F.S. Theo Leipert Films & Services GmbH

Tonmeister: Eberhard Schnellen

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Schulfilm

Schule in Hamburg verstehen heißt ein Projekt der Hamburger Schulbehörde, in dem in einem Video in fünf Sprachen das Hamburger Schulsystem erklärt wird. Im PARRY AUDIO Studio finden die Nachvertonungen in deutscher, englischer, arabischer, türkischer Sprache und in Farsi statt.

Videonachvertonung und Mischung: Karola Parry, Mehmet Ergin
Regie: Uli Fischer

 

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urban string WO

Die urban-string-Abende mit dem Weihnachtsoratorium im Resonanzraum sind bereits legendär! Das neue Video von Florian Schmuck versetzt zu jeder Jahreszeit in eine wunderbare Stimmung.

Der Resonanzraum wurde zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards.

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry

http://www.ensembleresonanz.com/wo

Hörbeispiel


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Ave Maria - Marina Ber

Bach/Gounod - Ave Maria

Der Gesang von Marina Ber wurde in unserem Studio aufgenommen und mit den eindrucksvollen Bildern synchronisiert.

Gesang: Sopran Marina Ber - www.marina-ber.com
Videoproduktion: Wadim Bähr - www.cinema-production.de
Gesangsaufnahme und Mischung: Karola Parry

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Ralph Symann

Der Ü-Wagen stand im Oktober 2017 einige Tage vor der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg, um die Ersteinspielungen der Sinfonien und Klavierkonzerte von Ralph Symann aufzuzeichnen. Für einen Eindruck von den Aufnahmen, dem jungen Orchester unter der Leitung von Bar Avni und den Kompositionen schauen Sie in das folgende Video!

Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle, Harburg
Recording Producer: Karola Parry
Sound engineer: Michael Jaeckel
Digital Editing, Mastering: Christian Alpen, Karola Parry

 

Hörbeispiel


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urban string industry

Das Video des URBAN STRING-Abends »industry« im Resonanzraum St. Pauli ist online.

Ensemble Resonanz
Alexander Schubert (Elektronik)
Marcus Maack aka The Vinylizer
Yorck Dippe (Sprecher)

Tonmeister: Karola Parry
Video: Florian Schmuck

Audios, Bilder und Informationen bei ensemble resonanz digital

Hörbeispiel


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bunkersalon vanitears

Gespräche über das Hören und das Fremde – zwischen Wissenschaft, Philosophie und Musik

„Weil sich unserem Verstand sowohl Vergänglichkeit als auch Ewigkeit entziehen, haben wir die Zeit erfunden. Und dann hat die Zeit uns Menschen wieder neu erfunden, effizient, produktiv, durchökonomisiert. Wie kommen wir aus der Geschichte wieder raus? Können wir lauschend und flanierend üben, Stunden und Tage gekonnt zu vergeigen? Was gewinnt die Musik dabei? Zu Gast sind die Bratschistin Tabea Zimmermann und der Autor Julian Pörksen. Der Schauspieler Sebastian Rudolph (Thalia Theater) liest eine Hymne an die Zeitverschwendung."

Moderation: Tobias Ruderer

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry

Mehr zum Bunkersalon

Foto: Jann Wilken

Hörbeispiel


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Gelato

Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe‹, 2D Animation,12 Minuten, 2017, gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW verleiht Gelato das Prädikat besonders wertvoll:  „...Mit seinen zarten Tönen, feinen Strukturen und einer an Aquarelle erinnernden Animation wirkt der Film wie ein liebevoll animiertes Kinderbuch, das jede Menge Potential für verträumte Gedankenreisen birgt..."

Filmbewertung


Regie und Animation: Daniela Opp
Drehbuch: Kai Rönnau
Musik: Christopher Dierks
Aufnahme: Karola Parry
Sounddesign: Krüger & Krüger Studios

Hörbeispiel


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bach butoh

Ensemble Resonanz, Tadashi Endo, Butoh, Nika Son, Electronics

Mitschnitt des Konzerts aus der Reihe "urban string" im Resonanzraum.

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry, Ruth Günther

Foto: Gerhard Kühne

https://www.ensembleresonanz.com/urban-string/bach-butoh/

Trailer "urban string"

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Das Lied der Nacht

Nach 90 Jahren wurde die Oper "Das Lied der Nacht" von Hans Gál im Theater Osnabrück wiederaufgeführt. Die Musik des jüdischen Komponisten, der in den 30er Jahren nach England auswanderte, war von den Nationalsozialisten verboten worden. Für die Sendung am 6. Mai im Deutschlandradio Kultur wurden die Proben und die Premiere von Karola Parry als Tonmeisterin begleitet und die Sendefassung erstellt.

Redaktion: Stefan Lang
Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur und Technik: Stefan Heinen, Heinen Mobile Studios
Tontechnik: Michael Hohnstock 

 

Hörbeispiel


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urban string bourbon

Das Video des URBAN STRING-Abends »bourbon« im Resonanzraum St. Pauli ist online.

Ensemble Resonanz und Swingen' Swanee (Electronics)

Tonmeister: Karola Parry

Video: Florian Schmuck

www.ensembleresonanz.com/urbanstring

Hörbeispiel


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Orgel CD Ad Wammes

„Play it cool!, relax, play it like a guitar solo, go for it…!“ – dies sind nur ein paar der musikalischen Anweisungen in der Musik Ad Wammes‘. In der Orgelmusikwelt nicht unbedingt die gebräuchlichsten und allein deswegen schon interessant. So entstand bei Kerstin Wolf und Joost de Nooijer die Idee, mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO und Karola Parry als Tonmeisterin eine CD mit Orgelwerken von Ad Wammes aufzunehmen. Es ist die erste CD, die sich ausschließlich Werken von Ad Wammes widmet. Mit der Mühleisen/Marcussen-Orgel in der St. Johanniskirche in Hamburg wurde ein Instrument mit transparentem Klang und ein Raum mit klarer Akustik ausgewählt. Die neue Orgel dieser Kirche ist, ebenso wie die Musik Ad Wammes‘, eine Verknüpfung von Tradition und Innovation.

Mehr über die CD finden Sie beim Label Querstand hier.

CD-Präsentationskonzert: Sonntag, 26. März 2017, 19:00 Uhr
Orgelmusik zur Abendzeit in der St. Johanniskirche am Turmweg in Hamburg-Harvestehude
Eintritt frei, Spende erbeten

CD-Titel: Play it cool
Label: VKJK Querstand
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Fotos: Christian Kalnbach

Hörbeispiel


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Inas Nacht

Inas Nacht

Der Ü-Wagen und die Technik von PARRY AUDIO/ES-DUR sorgen seit 2007 für den guten Klang! Audioaufzeichnung der mehr als 100 Talkabende mit viel Musik für die TV-Übertragungen.

Produktion: Beckground TV
Ton: Jörg Beutler, Heiko Stoevesand
Betriebsingenieur: Udo Potratz

© Foto Ina Müller: Morris Mac Matzen (Fotograf) & Mathias Wallerang fürbeckground tv + Filmproduktion GmbH

Im Video untermalt Michael Kiwanuka den Ausklang des Abends mit Soul.

Hörbeispiel


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Elbinsel Open Air

8.7.2016 Live-Mitschnitt am Deich in Wilhelmsburg

Ensemble Resonanz

Derya Yildirim
Kalle Kalima
Balkan Band feat. Alex X-tra ta
Greta Eacott
Sebastian Reier alias Booty Carrell

Recording Producer: Karola Parry
Balance engineer: Roman Vehlken

Video: Florian Schmuck

Hörbeispiel


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Kunstkopf

time to sync or swim
Kunstkopf-Projekt mit Katrin Mayer und Eske Schlüters

Kunsthalle Lingen 2016

Sprecheraufnahmen im Studio, Kreativprozess Geräusche

Recording engineer: Karola Parry

Hörbeispiel


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Who's who

Alle Sprecher

  • Robert Atzorn
  • Michael Batz
  • Rolf Becker
  • Sybille Berg
  • Jantje Bilker
  • Nick Bolton
  • Emily Brandt-Clarke
  • Charles Brauer
  • Robin Brosch
  • Jo Brauner
  • Achim Buch
  • Tommaso Cacciapuoti
  • Michael Degen
  • Marlen Diekhoff
  • Karoline Eichhorn
  • Hannelore Elsner
  • Peter Franke
  • Gerd Garbers
  • Martina Gedeck
  • Paul Glaser
  • Sylvester Groth
  • Ulla Hahn
  • Oliver Herrmann
  • Donata Hoeffer
  • Hannelore Hoger
  • Charly Hübner
  • Tammo Kaulbarsch
  • Siegfried Kernen
  • Burghart Klaußner
  • Carmen Korn
  • Cornelia Kühn-Leitz
  • Doris Kunstmann
  • Volker Lechtenbrink
  • Rabea Lübbe
  • Maresa Lühle
  • Marion Martienzen
  • Eva Mattes
  • Bernd Moss
  • Hans Paetsch
  • Nina Petri
  • Michael Prelle
  • Christian Quadflieg
  • Jan Philipp Reemtsma
  • Patricia Rieckhoff
  • Stella Roberts
  • Viola Roggenkamp
  • Stephan Schad
  • Anna Schäfer
  • Erik Schäffler
  • Hans-Jürgen Schatz
  • Rainer Schmitt
  • Suzanne Süssenbach
  • Ulrich Tukur
  • Isabella Vértes-Schütter
  • Gerd Wameling
  • Anne Weber
  • Anya Weihe
  • Samuel Weiss
  • u. v. a. m.

Hörbeispiel


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Alle Musiker

  • Philipp Ahmann
  • Kit Armstrong
  • Frauke Aulbert
  • Bar Avni
  • Mark Baden
  • Hermann Bäumer
  • Ivone Bambirra
  • Cecilia Bartoli
  • Ernst Bechert
  • Jeroen Berwaerts
  • Elisaveta Blumina
  • Andrey Boreyko
  • Hermann Breuer
  • Shirley Brill
  • Eleonore Bühler-Kestler
  • Valentin Butt
  • Luise Catenhusen
  • Huihui Cheng
  • Menno van Delft
  • Bryce Dessner
  • Florian Donderer
  • Paquito D´Rivera
  • Johannes Ernst
  • Christoph Eschenbach
  • Holger Falk
  • Asya Fateyeva
  • Ian Fountain
  • Vilde Frang
  • Gustav Frielinghaus
  • Sol Gabetta
  • David Geringas
  • Petras Geniusas
  • Mila Georgieva
  • Howard Griffiths
  • Leon Gurvitch
  • Shanna Gutierrez
  • Matthew Halls
  • Yuko Hara
  • Wally Hase
  • Konstantin Heintel
  • Volker Höh
  • Matthias Hoffmann-Borggrefe
  • Heidrun Holtmann
  • Daniel Inbal
  • Gośka Isphording
  • Christoph Israel
  • Helmut C. Jacobs
  • Kristian Järvi
  • Mariss Jansons
  • Michael Jurowski
  • Kalle Kallima
  • Johannes Kalitzke
  • Ulrich Koella
  • Lothar Koenigs
  • Shoko Kuroe
  • Marie-Pierre Langlamet
  • Elisabeth Leonskaja
  • Maria Lettberg
  • Jobst Liebrecht
  • Dagmar Lübking
  • Jens Peter Maintz
  • Clemens Malich
  • Ralf Manno
  • Ion Marin
  • Maria Markina
  • Tatjana Masurenko
  • Marco Marzocchi
  • Mara Mednik
  • Klaus Mertens
  • Ingo Metzmacher
  • Riccardo Minasi
  • Thomas Mohr
  • Thomas Müller-Pering
  • Jakob Neubauer
  • Joost de Nooijer
  • Rolf Plagge
  • Enno Poppe
  • Christoph Prégardien
  • Jean-Guihen Queyras
  • Gintaras Rinkevicius
  • Roberto Saccá
  • Lise de la Salle
  • Michael Sanderling
  • Ulf-Dieter Schaaf
  • Tatjana Schatz
  • Steffen Schleiermacher
  • Niklas Schmidt
  • Eric Schneider
  • Christian Seibold
  • Edward Serov
  • Lahav Shani
  • Stepan Simonyan
  • Solveig Slettahjell
  • Julian Steckel
  • Andreas Staier
  • Margot Stejskal
  • Jeffrey Tate
  • Tanja Tetzlaff
  • Klaus Thunemann
  • Taneli Turunen
  • Anatol Ugorski
  • Deborah Voigt
  • Markus Voigt
  • Thomas Wellen
  • Antje Weithaas
  • Kerstin Wolf
  • Steffen Wolf
  • Jingge Yan
  • Derya Yildirim
  • Emma Yoon
  • Simone Young
  • Tabea Zimmermann

Hörbeispiel


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Alle Ensembles

  • Aspen Wind Quintett / Paquito d´Rivera
  • Brandenburgisches Staatsorchester
  • Bremer Philharmoniker
  • Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
  • Ensemble Resonanz
  • Fjarill
  • Glückauf Bergbauorchester
  • Gstaad Festival Orchestra
  • Hamburger Camerata
  • Houston Chamber Players
  • Jazzlab-Kollektiv
  • Kairos Quartett
  • Kizuna Quartett
  • Kristjan Järvi's Absolute Ensemble
  • Kronos Quartett
  • Kuss Quartett
  • Landessinfonieorchester Thüringen-Gotha
  • Leipziger Streichquartett
  • Leipziger Vokalsolisten
  • Les Musiciens du Louvre / Marc Minkowski
  • Lithuanian State Orchestra
  • Mathias Eyck Quintet
  • Mecklenburgische Staatskapelle
  • NDR Chor
  • NDR Sinfonieorchester
  • Orpheus Quartett
  • Osnabrücker Symphoniker
  • Philharmoniker Hamburg
  • Philharmonisches Orchester Lübeck
  • Philharmonisches Orchester Wolgograd
  • Rotterdam Philharmonisch Orkest
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Staatskapelle Weimar
  • Symphoniker Hamburg
  • Ural Philharmonic Orchestra
  • Vorpommersches Sinfonie Orchester Greifswald
  • Wiener Philharmoniker
  • World Doctors Orchestra
  • u.v.a.m.

Hörbeispiel


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Wortproduktion

  • Arche-Verlag
  • D>A<V
  • Deutschlandfunk
  • DGLiteratur
  • DGJunior
  • HamburgerSchulbehörde
  • HeyneVerlag
  • Hoffmann und Campe
  • HörbuchHamburg
  • Michael Batz
  • NaxosWort
  • NDR
  • RowohltVerlag
  • RandomHouse
  • VerlagKreuz 
  • VerlagHerder
  • Westermann-Verlag

Hörbeispiel


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TV und Video

  • arte 
  • barbarella Produktion 
  • beckground TV/NDR 
  • ensemble resonanz
  • Sat1 
  • Tremonia Media
  • World Doctors Orchestra
  • ZDF

Hörbeispiel


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Musikproduktion

  • Augemus
  • Capriccio
  • cpo
  • crystal records
  • Danacord
  • Decca
  • Deutsche Grammophon
  • Deutscher Musikrat
  • Dacapo
  • Deutsche Welle
  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandfunk Kultur
  • edel CLASSICS / Berlin CLASSICS
  • Fontenay Classics International
  • Hänssler Classic
  • Hänssler Profil
  • Harmonia Mundi
  • Klassik Radio
  • MDR
  • Melangement
  • Motette
  • Musikfest Bremen GmbH
  • NDR
  • Polygram
  • Querstand
  • Radio Bremen
  • ResonanzRaumRecords
  • RCA/Sony
  • Sony Classical
  • Thorofon
  • Troubadisc
  • Universal Music France
  • Wergo

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OPUS KLASSIK 2020

Ensemble Resonanz erhält den OPUS KLASSIK 2020 in der Kategorie Ensemble/Orchester für "Tenebre" mit Werken von Bryce Dessner, mit Moses Sumney. Wir gratulieren!

Das Album versammelt vier von Dessners jüngsten und bedeutendsten Werken für Streicher: sein Meisterwerk »Aheym« erklingt als groß besetzte Streichorchester-Version, gefolgt von einer neuen Orchesterbearbeitung seines Streichquartetts »Tenebre« mit einem Gesangauftritt des Ausnahmetalents Moses Sumney. Dessners Streichtrio »Skrik« wurde von Steve Reich und der Carnegie Hall in Auftrag gegeben und erscheint hier als Weltersteinspielung. Sein Orchesterstück »Lachrimae«, das sich auf die musikalische Welt des Renaissancemusikers John Dowland bezieht, vervollständigt dieses facettenreiche Porträt dieses Komponisten. (© Text Ensemble Resonanz)

Die CD ist im Handel seit dem 11. Oktober 2019 erhältlich.

Foto: Ensemble Resonanz & Bryce Dessner (© Ensemble Resonanz)

Aufnahme, Mischung und Mastering: Karola Parry
Assistenz: Ruth Günther

Hörbeispiel



Asya Fateyeva

Die Musiker der CD "Jonny" um die Saxophonistin Asya Fateyeva wurden wurden für den OPUS KLASSIK 2020 in den Kategorien Ensemble des Jahres und Kammermusik/gemischtes Ensemble nominiert.

„Asya Fateyeva und ihre hervorragenden Mitspieler/innen glänzen mit lebendiger Musikalität, raffinierten klanglich-tonlichen Differenzierungen und perfekt ausbalanciertem Ensembleklang. "
Musik 5 Sterne, Klang 5 Sterne s. Holger Arnold, in: Fono Forum Mai 2020, 48

Asya Fateyeva – Saxophon
Shirley Brill – Klarinette
Stepan Simonian – Klavier
Florian Donderer/Emma Yoon – Violinen
Yuko Hara – Viola
Tanja Tetzlaff – Cello

Programm:
Erwin Schulhoff: Hot Sonata für Altsaxophon und Klavier WV95 (1930), bearbeitet für Streicher
Ernst Krenek: Suite aus „Jonny spielt auf"
Adolf Busch: Quintett für Altsaxophon und Streicher
Paul Hindemith: Trio für Klavier, Tenorsaxophon und Viola op.47 (1928)
Anton Webern: Quartett für Klarinette, Violine, Tenorsaxophon und Klavier op.22
Kurt Weill: Mackie Messer, Ballade vom angenehmen Leben, Zuhälterballade, Kanonensong aus der „Dreigroschenoper" für Saxophon und Klavier

Label: Berlin Classics

Das Konzert am 10. Februar war der Höhepunkt der Aufnahmen für die neue CD im Sendesaal Bremen. Auf Arte wurde am 10.3.19 eine kurze Reportage über die Künstlerin gesendet, die u.a. einen kleinen Auschnitt des Konzerts und der Aufnahmesituation zeigte.

https://sendesaal-bremen.de/produkt/residenz-at-sendesaal-asya-fateyeva/

Tonmeisterin und Technik: Karola Parry

Hörbeispiel



Jingge Yan

Ludwig van Beethoven Klaviersonaten auf 8 CDs

Seinen großen Traum der Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Klaviersonaten als erster chinesischer Pianist verfolgt Jingge Yan seit Anfang 2016. Die Aufnahmen im Beethoven-Haus Bonn mit mobiler Technik von PARRY AUDIO wurden im August 2017 abgeschlossen.

Nun liegt die zweite Veröffentlichung mit den zwei CDs 4 und 5 vor!

"...Wenn der Pianist in der Klaviersonate in e-Moll den zweiten Satz spielt, den Beethoven mit der Vortragsbezeichnung „Nicht zu geschwind und sehr singbar vorgetragen" überschreibt, hört man in seinem Spiel Lebensfreude pur. Vielleicht noch deutlicher wird dies im Finalsatz der Sonate in A-Dur op. 101, deren lebhafter Ausdruck wie eine Befreiung klingt, der Satz quillt nachgerade über vor Freude und Humor. Dabei ist er – vor allem im fugierten Mittelteil – technisch extrem anspruchsvoll. Das hindert diesen fabelhaften Pianisten nicht daran, die Leichtigkeit des Ausdrucks gänzlich unbeschwert herüberzubringen..." Bernhard Hartmann, General-Anzeiger Bonn, 14.7.2018 zur Kritik

Flügel: Grotrian Steinweg (Sponsor)
Telekom Bonn, Sponsor
Label: Fontenay Classics

Produktion PARRY AUDIO Hamburg, Tonmeisterin Karola Parry

Set 1 CD 6-8: „Affetuoso", „The furious giant" „Eternal Transcendence" VÖ Frühjahr 2018
Set 2 CD 4+5: „Maturity and anxiety", „Fight and Triumph" VÖ Herbst 2019
Set 3 CD 1-3: „The sensible man", „Gentle and refined love", „The energetic man" vorauss. VÖ 2020

Hörbeispiel



Diapason d'Or

Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz

Die Aufnahmen für die neue CD von Ensemble Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi wurden mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO in St. Nikolai, Harvestehude realisiert.

Diapason d'Or juin 2019 - N°680, Jean-Luc Macia:

"TECHNIQUE : 4/5 Enregistré en juillet 2018 à la Haupkirche St. Nikolai de Hambourg (Allemagne) par Karola Parry. Un bel espace sonore aéré. Le temps de réverbération assez long ne vient pas contrarier la définition de l'image dans son ensemble et apporte une belle homogénéité aux couleurs orchestrales."
"Aufgenommen im Juli 2018 in der Haupkirche St. Nikolai in Hamburg von Karola Parry. Ein schöner luftiger Klangraum. Die Nachhallzeit genau lang genug,
um nicht in das Klangbild im Ganzen einzugreifen, sie bringt eine schöne Homogenität in die Orchesterfarben."

WDR 3 Tonart: Album der Woche

5 von 5 Sternen für die Interpretation, 5 von 5 Sternen für den Klang

»Schon vom ersten Takt an gehen das Ensemble Resonanz und Riccardo Minasi voll ins Risiko. Kompromisslos decken sie die Abgründe dieser Musik auf und finden gleichzeitig zu einem farbenreichen Klang, der zwischen den einzelnen Instrumentengruppen wunderbar ausbalanciert ist.« Ganzer Beitrag hier.

Kulturport:

»Man kann diese Musik auf vielerlei Arten spielen: feierlich, pathetisch, gedehnt-weihevoll, oder im schlimmsten Fall süßlich. Man kann ihr aber auch mit größtmöglicher Natürlichkeit begegnen: organisch, gesanglich, atmend. Genau das ist hier der Fall. Mit diesem konsequent durchgehaltenen Ansatz katapultieren sich das Ensemble Resonanz und Riccardo Minasi auf einen der vordersten Plätze in der gesamten Diskographie.« Ganzer Beitrag hier.

https://www.rondomagazin.de/kritiken:

"... Ein Meisterwerk – nicht nur das Stück, sondern gleichermaßen auch diese Umsetzung."

David Threasher - Gramophone, May 2019:

"...the original orchestral score comes out far less often than the solo and chamber versions, so this new recording from Ensemble Resonanz is doubly welcome. First, because of the chance it offers to relish this rarity from Haydn's high maturity as a symphonist. Second, because of the finely nuanced performance it receives. The strings have a particular sparkle as captured within the stonework of a reasonably spacious Hamburg church, while the woodwind offer consoling balm..."

Label: harmonia mundi

Tonmeister: Karola Parry
Assistent: Ruth Günther

Hörbeispiel



Weihnachtsoratorium

Jetzt auch auf Vinyl! Das Weihnachtsoratorium von Bach als urbane Hausmusik!

"Der Resonanzraum wurde zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards."

Schnitt, Mischung und Mastering: Karola Parry

http://www.ensembleresonanz.com/wo

Ausgewählte Pressestimmen:

WDR 3 TONART: Fünf Sterne (von fünf) für die Musik und fünf Sterne (von fünf) für den Klang!

»Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, ein Stück von dem wir doch sicherlich lange Zeit dachten und denken, es zu kennen. Die Neuaufnahme des Ensemble Resonanz führt uns allerdings vor Ohren: So hat man dieses populäre und an Weihnachten nicht wegzudenkende Stück Musik definitiv noch nicht gehört – reduzierter, transparenter und erfrischend anders. (...) Es gehört wohl Mut dazu, diesen Schritt zu wagen und mit einer E-Gitarre den Offbeat zu setzen. Aber dieser Mut zahlt sich aus. In jeder Sekunde dieser Aufnahme spürt man, wie lebendig Bachs Musik ist. Und gerade deswegen ist es auch notwendig seine Musik immer wieder zu spielen, sie neu zu entdecken. Das Ensemble Resonanz macht sich die Bach-Partitur zu eigen. Bachs Musik verlange schließlich nie mehr, als gerade da ist, wie Michael Petermann gesteht. (...) So klingt eine Interpretation es Weihnachtsoratoriums der Gegenwart.«

WDR Mediathek

Stuttgarter Nachrichten, Susanne Benda, 19.10.2017

»Hier aber ist die Haustruppe der Hamburger Elbphilharmonie, das Ensemble Resonanz, am Zug – und die Exzellenz der Beteiligten ist schon das Zuhören wert. Bezaubernd sind auch die ungewöhnlichen Klangfarben: Wo sonst drei Trompeten agieren, genügt hier eine einzige, und die Ergänzung der einfach besetzen Streicher durch E-Gitarre, Hammondorgel und analoge (!) Synthesizer bewirkt nicht nur die liebevolle, oft witzige Neuübersetzung des Werks, sondern bezeugt dessen bleibenden Kern. Die Choräle, mit der Auta
Gemeinsamen Anliegens gesungen vom gesamten Ensemble, lassen sich so als Aufforderung verstehen: Bachs Weihnachtsoratorium ist (auch), was wir aus ihm machen.«

sueddeutsche.de

"Wer diese sechs Kantaten aber einmal überraschend neu erleben will, der muss zur Einspielung des grandiosen Hamburger "Ensemble Resonanz" greifen. Weil da neben neun Streichern und vier Sängern nur noch der Genie-Trompeter Markus Schwind, der (E-)Gitarrist Johannes Öllinger und der auf sechs zwischen 1937 und 2016gebauten Vintage Keyboards spielende Michael Petermann beteiligt sind, die Choräle singen dann alle zusammen. Wer das als geschmacklos verdächtigt, der sei versichert, dass Bach den frechen Popsound nicht nur gut, sondern mit Gewinn in Struktur und Klarheit so wegsteckt, dass diese geschickt auf 30 Nummern geschrumpfte Version hinreißend rockt, dass da Basspassagen drin sind, die man so immer wieder hören will und dass der Trompeter immer wieder die Sterne zum Funkeln bringt."

http://www.sueddeutsche.de/kultur/klassikkolumne-sehnsuchtswelten-1.3767559 

spiegel.de

"Frischer frohlocken! (...) Natürlich gehört das Opus Magnum zum Kanon der bürgerlich-jahreszeitlichen Feierkultur im christlichen Abendland, aber man könnte ja auch mal "ohne". Oder sich von der intimen Version des Ensemble Resonanz überraschen und erleuchten lassen. Die Hamburger Kammerorchester-Truppe hat das Werk liebevoll gegen den Strich gebürstet und den musikalischen Festakt in eine irritierende Meditation verwandelt. (...) Man höre nur die Swing-Version des "Ich will nur dir zu Ehren leben" und die zahlreichen Soundmalereien mit verstärkten Gitarren ("Warum wollt ihr erschrecken?") von Johannes Öllinger. Oder die raffiniert eingesetzten "klassischen" E-Pianos und frühen Keyboards aus der Progrock-Küche ("Ich will der Höllen Schrecken"), die der findige Michael Petermann für den Resonanz-Sound nutzbar machte. Jede Irritation wendet sich beim Hörer schnell in freudige Wahrnehmung, die den neuen Pfaden der Empfindung gern folgt. (...)

Das Ensemble Resonanz bleibt seinem Ruf als Botschafter des Unerhörten treu. Daneben glänzen Johanna Winkels glockenheller Sopran neben Benjamin Glaubitz' kraftvoll-dezentem Tenor und Dominik Köningers tiefgründigem Bass und Truike van Poels sensibel hingetupftem Alt: solide und zuverlässig in Artikulation und klarer Textvermittlung."

http://www.spiegel.de/kultur/musik/festtagsmusik-neues-von-ensemble-resonanz-und-gabor-boldoczki-a-1179914.html 

 

Hörbeispiel



Porpora - Christmas Oratorio

Pünktlich zum Weihnachtsfest erscheint die CD "NICOLA PORPORA: CHRISTMAS ORATORIO" („IL VERBO IN CARNE") mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Riccardo Minasi  bei SONY Classical. Das Oratorium aus dem Jahr 1747 wurde in der Laeiszhalle live aufgenommen, im Studio von PARRY AUDIO folgten Schnitt und Mastering für die Referenzeinspielung auf CD.

Roberta Invernizzi Sopran
Terry Wey Countertenor
Martin Vanberg Tenor
Marc-Olivier Oetterli Bass

23.12.2018 - Detlef Krenge: "... Der vitale und im besten Sinn unterhaltende Charakter wird vom ausgezeichneten Kammerorchester Basel mit seinem knackig frischen und rhythmisch sehr präzisen Klang aufs Beste unterstützt. Weniger innere Einkehr, dafür packende und durchaus kurzweilige Musik zu Weihnachten..."br-klassik-empfiehlt/cd/cd-tipp

6.12. 2018 – Karl Masek: "... Eine auch aufnahmetechnisch hervorragend gelungene CD, so richtig geeignet, um in der oft genug allzu hektisch gewordenen Vorweihnachtszeit „herunter zu kommen" und für etwas mehr als eine Stunde einzutauchen in die Klangwelt des Neapolitaners Porporas und „die Zeit zu vergessen"..." https://onlinemerker.com/cd-nicola-porpora-christmas-oratorio-il-verbo-in-carne/

Konzertmitschnitt: NDR

Digital Editing, Mastering: Karola Parry

Hörbeispiel



Diapason 2018 für CPE Bach CD

Ausgezeichnet mit dem Palmarès des Diapason d'or 2018!

Das englische Musikmagazin gramophone schreibt: "There can't be many ensembles around as stylistically fleet-footed as Hamburg's Ensemble Resonanz [...] for this recording they've gone for the more brilliant-toned metal option. Interestingly Queyras has too, and the detailed attention he's paid to colouring every note puts paid to any notion that you need gut strings to present the full gamut of such subtleties ..."

Hier finden Sie die vollständige KritiK: https://www.gramophone.co.uk/review/cpe-bach-cello-concertos-symphony-queyras

SWR 2 CD-Tipp von 04.05.2018:

"Debüt-Album bei Harmonia Mundi des Ensembles Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi: Absolut hinreißend!"

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

C. P. E. Bach: Die Cello-Konzerte Wq 170 und 172 und die Sinfonie in G-Dur, Wq 173 (Label harmonia mundi)
»Es gibt wohl keine Musik, bei der man so rein und klar, so kristallin, so apollinisch und so inspiriert spielen muss«, sagt der italienische Barockgeiger und Dirigent Riccardo Minasi über die Musik von C.P.E. Bach.

Zusammen mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und unter der Leitung von Riccardo Minasi hat Ensemble Resonanz im Sommer 2017 mit der Tonmeisterin Karola Parry und der mobilen Technik von PARRY AUDIO in der Hauptkirche St. Nikolai in Harvestehude aufgenommen.

http://www.ensembleresonanz.com/records

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Tontechnik: Ruth Günther

Hörbeispiel



Woldemar Bargiel

Die Aufnahmen der kompletten Streichquartette und des Streichoktetts des Komponisten Woldemar Bargiel mit dem Orpheus Quartet und Gästen fanden bereits 2013 und 2016 statt. Jetzt ist die wunderschöne und hoch gelobte CD erschienen:

klassik-heute. com 01 / 2019: »Trotz - oder vielleicht gerade wegen - aller eventuellen Vorbehalte ist diese Musik viel zu schön, um einfach der Vergessenheit anheim zu fallen. Das glutvolle Spiel des Quartetts nimmt bei den vier Streichquartetten Bargiels unmittelbar für sich ein und veredelt diese Musik hörbar. Die vier Musiker glänzen vor allem dadurch, dass sie aufeinander hören und weniger durch Extravaganzen, als vielmehr durch eine ausgewogene Ensembleleistung aufhorchen lassen. Fazit: Eine rundum gelungene Einspielung, die den Blick hoffentlich wieder verstärkt auf einen Komponisten aus der vermeintlichen zweiten Reihe linkt, der nichts desto trotz wunderschöne Musik geschrieben hat.«

FonoForum 03 / 2019: »Das Orpheus Quartet hält ein überzeugendes Plädoyer für diese Musik, die es einfühlsam und mit feinster Klangkultur interpretiert.«

Co-Produktion Burkhard Schmilgun, cpo und Deutschlandfunk Kultur, Stefan Lang

Label: cpo

Tonmeisterin CD 1: Karola Parry
Toningenieur CD 1: Christian Feldgen



 

Hörbeispiel



Beneke-Projekt

Das Beneke-Projekt
Dieses Hörbuch (Hoffmann und Campe) enthält auf 3 CDs eine akustische Collage mit Ausschnitten aus Benekes Tagebüchern, mit u.a. Jan Philipp Reemtsma und Gerd Wameling, sowie auf weiteren 3 CDs Hörspiele mit Matthias Brandt, Lisa Hrdina und vielen anderen bekannten Schauspielern.
Musikalische Begleitung: Jens Thomas

Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Aufnahme und Mischung Collage: Karola Parry
Hörspiele produziert für Radio Bremen: Peter Kainz
Mastering: Karola Parry

Hörbuchtipp von Florian Bänsch, 12.2.2018 Bremen zwei, Sendung am Morgen

Hörbeispiel



Zara Levina

2018 GRAMMY Nominations: Best Classical Instrumental Solo!

Zara Levina: The Piano Concertos (Label Capriccio)

Maria Lettberg, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Ariane Matiakh

Hochgelobte Aufnahme der Klavierkonzerte von Zara Levina (1906-1976).

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Hajo Seiler

»An den zwei fesselnd vielseitigen Stücken ließe sich die ganze Musik- und Stilgeschichte Sowjetrusslands erzählen. Umso seltsamer, dass sie fast unbekannt sind. Zum Glück hat die unermüdliche Klavierentdeckerin Maria Lettberg sie jetzt mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester unter der Leitung von Ariane Matiakh aufgenommen: ein rundum bereicherndes Hörerlebnis.« (LiteraturSPIEGEL)

Maria Lettberg wurde mit der CD Zara Levina, The Piano Concertos in der Kategorie "Best Classical Instrumental Solo" für den Grammy Award 2018 nominiert.

Quelle Foto: Grammy Academy Nominees 2018 Best Classical Instrumental Solo

Hörbeispiel



C. P. E. Bach

C. P. E. Bach: 4 Symphonies Wq 183 / 6 Sonatas Wq 184 (C2 Hamburg. Label ES-DUR)

Ensemble Resonanz
Riccardo Minasi

Realisiert mit mobiler Technik: In der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen entstanden die Aufnahmen für die CD-Produktion mit Ensemble Resonanz.

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Michael Jaeckel

Rezensionen:

Spiegel Online | »Für die neuen C.P.E. Bach-Aufnahmen hat sich das Ensemble den italienischen Geiger und Dirigenten Riccardo Minasi geholt, der seit 2012 auch als Gründer und Leiter des Kammerorchesters Il Pomo d'Oro erfolgreich agiert. Unter seiner Stabführung lassen die Resonanz-Künstler die flotten Meisterstücke des Bach-Sohnes temperamentvoll ausschwingen, arbeiten die schlanken Melodieführungen heraus und gestalten die Minisymphonien als frühe Rokoko-Hits von großer Eingängigkeit.«

Hamburger Abendblatt | »Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz schärfen die Charaktere und Kon​traste so packend, dass einem auch heute die Ohren schlackern und manchmal sogar der Atem stockt.«

Kulturport | »... die Musik (klingt), als hätte der Hamburger Bach eben erst die Feder beiseitegelegt – so frisch, spannend, überraschend und überwältigend präsent lebendig kommen diese Symphonien aus den Lautsprechern.«

Hörproben

Hörbeispiel



Hanns Eisler

Hanns Eisler: Film Music (Label Capriccio)

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Johannes Kalitzke

Hangmen Also Die – Filmmusik / Film Music (1942/43)
The 400 Million - Filmmusik / Film Music (1938/39)
Präludium: Andante con moto / Main Title
Thema mit Variationen / Theme with variations
Scherzo für Solovioline und Orchester / Scherzo for solo violin and orchestra
Fünf Orchesterstücke / Five pieces for orchestra
The Grapes of Wrath Alternative Film Music (1941/1942)
Kleine Symphonie (1932)
Hörfleißübung (1930)

Hörbeispiel
https://soundcloud.com/user-592952001/eisler-film-music-scores

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Henri Thaon

Rezensionen:

"... Dem Filmmusikgenre wird unter Leitung von Johannes Kalitzke mit seltener Klang-Seriösität und Raffinesse gehuldigt. Es ist eine der wohl hochkarätigsten Filmmusik-CDs überhaupt. So gelingt eine paradoxe, historisch ambivalente Berlin-CD. Denn: Dass der "Klang von Berlin" einfach schön sein müsse (oder könne), damit wird ja ohnehin niemand gerechnet haben..."

Kai Luehrs-Kaiser, 21.6.2017 kulturradio rbb

"... All diese Filmbeiträge Hanns Eislers nun dem breiteren Publikum zugänglich zu machen, ist das große Verdienst dieser neuen CD. Unter der Leitung von Johannes Kalitzke knüpft das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin damit an frühere wichtige Filmmusik-Beiträge an - auf einem musikalischen Niveau, das demjenigen symphonischer Repertoirepflege in nichts nachsteht..."

BR Klassik 03.04.2017 von Matthias Keller

Hörbeispiel



Braunfels Lieder

Walter Braunfels: Lieder (Label Capriccio)

Marlis Petersen, Sopran
Konrad Jarnot, Bariton
Eric Schneider, Klavier

Hochgelobte Aufnahme der Lieder von Walter Braunfels (1882-1954).

Aufnahmeort: Siemensvilla, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Bernd Friebel

Rezensionen:

SWR2: Dagmar Munck 30.3.2016

"... Marlis Petersen und Konrad Jarnot haben mit dem Pianisten Eric Schneider jetzt Lieder von Walter Braunfels aufgenommen: faszinierende Kleinode, durchsichtige, kostbare, wunderschöne Klänge und Entwicklungen mit großem, spätromantischen Gestus, irgendwo zwischen Strauss und Korngolds süffiger Harmonik stehend, und doch ist es ganz eigene, unverkennbare Musik! Und das schon ab dem Opus 1, den 1902 komponierten Lieder des 20-jährigen Braunfels. Was für ein zarter, strömender Klangkosmos, den der Bariton Konrad Jarnot und Eric Schneider am Klavier da entfalten!..."

The Classical Review, Top Ten Recordings of 2016, December 31, 2016:

"The time for the rediscovery of the music of Walter Braunfels is at hand. In addition to another recording of this composer's excellent Grosse Messe (also on the Capriccio label and included in the Honorable Mentions below), soprano Marlis Petersen made a superlative case for his songs. She sparkles with irrepressible energy in high-flying treble songs, but she's also a pool of silvered water in the charming "Die Nachtigall." That song is part of the Fragmente eines Federspiels (Fragments of a Feather Play), a set of eight songs devoted to different birds. Braunfels made a set of nine further bird songs, the Neues Federspiel, as a companion piece, also recorded by Petersen to the same beautiful effect."

Hörbeispiel



Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen (C2 Hamburg. ES-DUR Label)

NDR Chor
Philipp Ahmann

In St. Nikolai in Hamburg-Harvestehude entstanden die Aufnahmen für das Weihnachtsprojekt mit dem NDR-Chor – realisiert mit mobiler Technik.

Recording producer: Karola Parry
Balance engineer: Udo Potratz

Besprechungen:

Das Orchester 06/2016 Volker Schier:

"Um das Wichtigste gleich vorwegzunehmen: Die künstlerische Qualität dieser Produktion bewegt sich auf höchstem Niveau. Der NDR Chor unter seinem Leiter Philipp Ahmann singt nicht nur präzise, die Stimmen der Sänger verschmelzen einerseits zu einem ausgewogenen Ganzen, an­dererseits bleiben die einzelnen Sänger dennoch lokalisierbar und im positiven Sinn markant und präsent. Gerade die angereicherte Tonalität vieler der ausgewählten Stücke verlangt nach einer schlanken, eleganten Stimmführung, durch die die komplexeren Harmonien, der ständige Wechsel von An- und Entspannung, dynamischer Steigerung und langsamem Ausklingen erfassbar werden. In allen diese Bereichen vermag der NDR Chor zu überzeugen. Das weite stimmliche Spektrum dieses Chors wird durch die ausgezeichnete Tontechnik eingefangen, die die akustischen Gegebenheiten der Hamburger Kirche St. Nikolai hierfür zu nutzen weiß..."

Südwestpresse online, BURKHARD SCHÄFER 07.12.2015:

"Es ist ein Ros' entsprungen" zählt zu den schönsten und innigsten Weihnachtsliedern. Auf der CD mit dem NDR-Chor (Dirigent: Philipp Ahmann) erklingt es in drei Fassungen: zuerst in der von Hugo Distler, dann in der allgemein bekannten von Michael Praetorius und gegen Ende der CD dann nochmals in einer Bearbeitung von Alban Berg. Das Lied wird so zu einer die Jahrhunderte überspannenden Brücke. Neben weiteren Liedern der genannten Komponisten singt der NDR-Chor zudem Werke von Johannes Brahms ("O Heiland, reiß die Himmel auf") und Clytus Gottwald. Der kürzlich 90 Jahre alt gewordene Gottwald hat drei Sätze aus Peter Cornelius' Weihnachtszyklus für Klavier in stimmungsvolle Chorsätze übertragen und damit das Repertoire um ebenso wichtige wie wunderbare Stücke bereichert. Diese hervorragend gesungene und klug konzipierte CD lässt zu Weihnachten keine Wünsche offen (Label: Es-Dur, Vertrieb: Edel).

Hörbeispiel



Der Graf von Luxemburg

Der Graf von Luxemburg (CPO)
Franz Lehar (1870-1948)

Marco Vassalli, Mark Hamman, Eva Schneidereit, Daniel Wagner, Astrid Kessler, Chor des Theaters Osnabrück, Osnabrücker Symphonieorchester, Daniel Inbal

Neuaufnahme Osnabrück 2012, Veröffentlichung November 2014

Executive Producer: Burkhard Schmilgun

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Eberhard Schnellen, Roman Vehlken
Digital Editing: Johanna Vollus

klassik-heute.com 12 / 2014: »Daniel Inbal, der mit dem Stück schon seit seiner Zeit an der Wiener Volksoper vertraut ist, trifft mit seinen Musikern das richtige Idiom, bezaubert mit schwereloser Walzer-Eleganz.«

NOZ 11 / 2014: »Zum Glück hört man der Aufnahme diese wissenschaftliche Komponente nicht an, obwohl die Gefahr recht hoch gewesen wäre. Denn um die optimale Klangqualität zu erzielen, wurden nicht Vorstellungen im Theater mitgeschnitten. Nein, cpo und das Musiktheaterensemble haben sich zwei Tage lang in die Osnabrück-Halle eingemietet und dort das ganze Stück wie im Tonstudio aufgenommen. Herausgekommen ist eine quicklebendige Aufnahme. Daniel Inbal hat es geschafft, Orchester und Sängerensemble so zu motivieren, dass der Operette wirklich Flügel wachsen. Das Osnabrücker Symphonieorchester spielt schwungvoll, lotet aber auch die Tiefen aus, die Lehár der Partitur untergehoben hat.«

klassik.com 04 / 2015: »Authentisch, vollständig, gut. ... Die nun vollständig erklingende Partitur wird vom hervorragend aufgelegten Osnabrücker Symphonieorchester mit jenem Funkeln und Schmelz versehen, die für Lehars so unabdingbar sind. Der Dirigent Daniel Inbal spornt seine Musiker zu Höchstleistungen an, behält aber bei aller Präzision den Sinn fürs Leichtfüßige. Das klingt sensibel und handfest zugleich – wie ein Rausch, der den Hörer mit feucht-fröhlicher Heiterkeit überfällt, den Betroffenen aber am Weitergehen hindert. Auch das Sängerensemble ist mit hörbarer Spielfreude und genauer Rollenkenntnis am Werk. Das fällt vor allem in den so heiklen Dialogpassagen positiv auf. Man hört deutlich,dass alle Ensemblemitglieder die Bühnenhandlung verinnerlicht und die Operette häufig miteinander gespielt haben.«

Hörbeispiel



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