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Projekte

An den Wassern Altonas

„An den Wassern Altonas" - eine Sequenz zum jüdischen Friedhof an der Königstraße. Das Stück wurde am 22.11.2018 in St. Trinitatis, in der unmittelbaren Nachbarschaft des Friedhofs aufgeführt. Die CD ist eine Zugabe zum gleichnamigen Buch.

Autor: Michael Batz
Musik: Igor Zeller

Mastering: Karola Parry

Cover image: Elbe und Flut
Bild des Friedhofs: Michael Batz

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Ucan Orkestra

Bald erscheint das Orchestermärchen "Das fliegende Orchester" auch in türkischer Sprache!

Karola Parry flog für die Aufnahmen der Texte nach Istanbul. Dort entstand eine türkische Fassung der spannenden Musikgeschichte für Kinder mit der bekannten Schauspielerin Tilbe Saran als Sprecherin im Studio Melodika.

Musik: Fabian Künzli
Text: Howard Griffiths
Brandenburger Staatsorchester Frankfurt Oder
Dirigent: Howard Griffiths
Aufnahmeleitung, Schnitt und Mischung Istanbul: Karola Parry
Techniker Melodika: Kerem Aksoy

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Lange Nacht Fanny zu Reventlow

"Ich bin so reich und doch fehlt mir so viel" Lange Nacht über die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow

Die Sprachaufnahmen für eine weitere Lange Nacht mit Karoline Eichhorn, Samuel Weiss und Stephan Schad fanden wieder in unserem Studio statt. Im Anschluss wurde dann die dreistündige Radiosendung mit verschiedenen O-Tönen und Musik in der Regie geschnitten, gemischt und fertiggestellt.

Sendetermin bei Deutschlandfunk & Deutschlandfunk Kultur: 28. Juli 2018.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-ueber-die-schriftstellerin-fanny-zu-reventlow

 
Deutschlandfunk Redaktion: Dr. Monika Künzel
Autorin: Martina Bölck
Regie: Daniela Herzberg
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Bild Fanny Gräfin zu Reventlow, München, um 1893 (DLA-Marbach, www.dla-marbach.de)

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Reeperbahnfestival

PARRY AUDIO auf dem Reeperbahn Festival: mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO wurden Musikvideos für den YouTube Kanal DIFFUS und Interviews für ROLLING STONE im Niki Tiger Club auf der Reeperbahn aufgenommen. Interviews und Musikvideos sind online!

Disarstar - Alice im Wunderland (Live Session) | DIFFUS

Bild und Produktion: T.L.F.S. Theo Leipert Films & Services GmbH

Tonmeister: Eberhard Schnellen

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Preisträgerkonzert

Das Preisträgerkonzert der Deutschen Stiftung Musikleben 2018 wurde für Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten.  Die Preis- und Instrumentenverleihung fand wie auch in den Vorjahren im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg statt - PARRY AUDIO war mit dem Ü-Wagen im Einsatz.

Sendung am 1. Mai 2018 um 11.05 Uhr im Deutschlandfunk! Mehr Informationen darüber finden Sie hier.

 

Toningenieur: Christian Alpen
Technik: Roman Vehlken

 www.deutsche-stiftung-musikleben.de

 

 

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Jazzahead

jazzahead! meets GLOCKE JAZZnights
Anna Maria Jopek & Leszek Mozdzer
Maciej Obara Quartett
Der Ü-Wagen von PARRY AUDIO war vor Ort im Konzerthaus 'Die Glocke' in Bremen für Aufnahmen von Deutschlandfunk Kultur.
Sendetermin für die Aufzeichnung vom 20.04.2018 ist der 7.5.2018 in der Reihe 'In Concert' von Deutschlandfunk Kultur.
Fotos: Anna Maria Jopek (© Zuza Krajewska), Maciej Obara (© Urszula Tarasiewicz)

Redaktion: Matthias Wegner
Tonmeister: Michael Leverkus
Toningenieurin: Michael Jaeckel
Tontechnik: Rouven Öttjes

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disappearances

Mitschnitt des Konzerts resonanzen fünf: disappearances in der Elbphilharmonie, Kleiner Saal

Agata Zubel (Sopran), Christina Daletska (Mezzosopran), Emilio Pomàrico (Dirigent), Ensemble Resonanz
»Ich möchte ihnen ein Gesicht geben, nicht nur den ertrunkenen Körpern an Europas Küsten, sondern auch den Lebenden, die ohne Identität, nicht länger als lebend erkennbar, durch Europa wandern.« Ein neues Werk von Georges Aperghis über die Verschollenen unserer Zeit.

Tonmeister: Chrisoph de la Chevallerie
Toningenieur: Michael Jaeckel

www.ensembleresonanz.com

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Lange Nacht "Sprachwurzellos"

Lange Nacht „Sprachwurzellos" über den Schriftsteller und Nervenarzt Hans Keilson

Die Sprachaufnahmen für eine weitere Lange Nacht mit Anne Weber, Wolf-Dietrich Sprenger, Nina Petri, Samuel Weiss und Oliver Malisson fanden wieder in unserem Studio statt. Im Anschluss wurde dann die dreistündige Radiosendung mit verschiedenen O-Tönen und Musik in der Regie geschnitten, gemischt und fertiggestellt.

Sendetermin bei Deutschlandfunk Kultur: 23. Juni 2018.
http://www.deutschlandfunkkultur.de/


Deutschlandfunk Redaktion: Dr. Monika Künzel
Autorin und Regie: Daniela Herzberg
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Foto von Wolf-Dietrich Sprenger, Quelle: Deutschlandradio / Peter A. Schmidt

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Klassik-Pop et cetera

Für die Sendung im Deutschlandfunk Klassik-Pop-et cetera waren am 19.2.2018 drei Mitglieder von Ensemble Resonanz, dem Residenzensemble der Elbphilharmonie, in unserem Studio zu Gast. Die Aufzeichnung der Moderation hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht.

Aufnahmeleitung: Dagmar Penzlin
Aufnahme: Karola Parry

www.ensembleresonanz.com

Foto: Tobias Schult

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Der Vogelsang

"Der Vogelsang", Rezitationsmusik für Streichquartett von Steffen Wolf zu Christoph Martin Wielands Versdichtung "Der Vogelsang oder die drey Lehren" (1778), wurde am 11.10.2017 im Großen Mozartsaal im Logenhaus, Hamburg uraufgeführt. Die CD-Aufnahmen entstehen im Februar mit der mobilen Technik und im April im Studio von PARRY AUDIO.

Musik: Kizuna-Quartett
Rezitation: Jan Philipp Reemtsma

Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle, Harburg und PARRY AUDIO Studio
Beauftragt von und gefördert durch die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Eberhard Schnellen, Karola Parry

Cover image: Carmen Hillers
Art Work: Jukia Hauck

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polyfusion

polyfusion - in der Reihe Resonanzen spielte Ensemble Resonanz am 23. und 24.1.2018  im kleinen Saal der Elbphilharmonie. PARRY AUDIO hat den Mitschnitt des Konzertes mit mobiler Technik realisiert.

"Nur die Schallplatten eines völlig unbekannten mexikanischen Komponisten lassen die Diebe in seinem Kofferraum zurück. Ligeti hört rein und verliebt sich heftig: »I affirm with all my serious judgement that Nancarrow is the absolutely greatest living composer.« Der Urklang dieser Liebe? Die Polyphonie von Bach und Byrd, bei Kit Armstrong in besten Händen."

Kit Armstrong (Klavier, Cembalo und Leitung) Stephanie Winker (Flöte) Johannes Fischer (Dirigent Ligeti) und Ensemble Resonanz

Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur: Michael Jaeckel
Tonassistenz: Ruth Günther 

www.ensembleresonanz.com

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Lange Nacht Sturmtanz

Nina Petri, Anne Weber, Samuel Weiss und weitere bekannte Hamburger Sprecher kamen im Januar 2018 für die Aufnahmen der dreistündigen Radiosendung in unser Studio:

Eine Lange Nacht über neue Literatur in Afrika: Sturmtanz

"Schriftstellerinnen und Autoren aus Afrika erzählen Geschichten voller Spannung und Witz aus ungewöhnlichen Perspektiven. Sie sind neue, starke Stimmen auf der Bühne der Weltliteratur mit Erzählungen aus Soweto, von der Atlantikinsel Niodior und aus Kliprand in der Kapprovinz."

20.1.2018, 23.05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

www.deutschlandfunk.de

Deutschlandfunk Redaktion: Dr. Monika Künzel
Regie: Daniela Herzberg
Autorin: Gaby Mayr
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

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bunkersalon polyfusion

Gespräche über das Hören und das Fremde – zwischen Wissenschaft, Philosophie und Musik

"Selbstständige Stimmen, die unabhängig von einander agieren und doch ein gelungenes, großes Ganzes formen... Wir sollten mehr über Polyphonie reden! Und über Selbstbestimmtheit, Autonomie. Beate Rößler, Philosophin und Autorin, ist Expertin in diesem Feld. Sie fragt: Welche Umstände unseres Lebens sind tatsächlich frei gewählt? Machen wir uns mit überzogenen Erwartungen an die eigene Autonomie unser Glück zunichte? Nach einer Einführung in die Polyphonie mit Kit Armstrong diskutiert sie mit Musikerinnen und Musikern des Ensemble Resonanz: über Autonomie, das große Ganze - und die Widerstände und Spannungen zwischen Selbstbestimmtheit und Kollektiv."

Mit Kit Armstrong (Pianist), Prof. Dr. Beate Rössler (Philosophin) und Musikern des Ensemble Resonanz
Moderation: Patrick Hahn
Foto: Florian Schmuck

Aufzeichnung und Schnitt: Eberhard Schnellen

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Ave Maria - Marina Ber

Bach/Gounod - Ave Maria

Der Gesang von Marina Ber wurde in unserem Studio aufgenommen und mit den eindrucksvollen Bildern synchronisiert.

Gesang: Sopran Marina Ber - www.marina-ber.com
Videoproduktion: Wadim Bähr - www.cinema-production.de
Gesangsaufnahme und Mischung: Karola Parry

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Ralph Symann

Der Ü-Wagen stand im Oktober 2017 einige Tage vor der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg, um die Ersteinspielungen der Sinfonien und Klavierkonzerte von Ralph Symann aufzuzeichnen. Für einen Eindruck von den Aufnahmen, dem jungen Orchester unter der Leitung von Bar Avni und den Kompositionen schauen Sie in das folgende Video!

Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle, Harburg
Recording Producer: Karola Parry
Sound engineer: Michael Jaeckel
Digital Editing, Mastering: Christian Alpen, Karola Parry

 

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urban string yong

Ensemble Resonanz, Anne Müller (Lesung), Nika Son (Electronics)

Mitschnitt des Konzerts aus der Reihe "urban string" im Resonanzraum.

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry, Ruth Günther

Bild: http://www.ensembleresonanz.com/

 

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urban string industry

Das Video des URBAN STRING-Abends »industry« im Resonanzraum St. Pauli ist online.

Ensemble Resonanz
Alexander Schubert (Elektronik)
Marcus Maack aka The Vinylizer
Yorck Dippe (Sprecher)

Tonmeister: Karola Parry
Video: Florian Schmuck

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bunkersalon vanitears

Gespräche über das Hören und das Fremde – zwischen Wissenschaft, Philosophie und Musik

„Weil sich unserem Verstand sowohl Vergänglichkeit als auch Ewigkeit entziehen, haben wir die Zeit erfunden. Und dann hat die Zeit uns Menschen wieder neu erfunden, effizient, produktiv, durchökonomisiert. Wie kommen wir aus der Geschichte wieder raus? Können wir lauschend und flanierend üben, Stunden und Tage gekonnt zu vergeigen? Was gewinnt die Musik dabei? Zu Gast sind die Bratschistin Tabea Zimmermann und der Autor Julian Pörksen. Der Schauspieler Sebastian Rudolph (Thalia Theater) liest eine Hymne an die Zeitverschwendung."

Moderation: Tobias Ruderer

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry

Mehr zum Bunkersalon

Foto: Jann Wilken

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Y'Akoto

Für DLF Kultur zeichnete das Team von PARRY AUDIO mit dem Ü-Wagen am 19.8.2017 das Konzert der Jazz-Sängerin Y'Akoto im Hamburger Stadtpark auf.

Sendung am 25.9.2017 bei Deutschlandfunk Kultur.
MoPo Konzertkritik

Redaktion: Holger Beythien
Tonmeister: Karola Parry
Toningenieur: Christian Alpen
Techniker: Rouven Öttjes

Foto: © Emha / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-4.0

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Das fliegende Orchester

Für die Produktion des neuen Kindermusikmärchens Das fliegende Orchester reiste der Ü-Wagen von PARRY AUDIO nach Frankfurt an der Oder. In der ersten Aprilwoche 2017 entstanden hier die Orchester- und Sprachaufnahmen für die CD mit dem Brandenburger Staatsorchester und Martina Gedeck als Erzählerin.

Musik: Fabian Künzli
Text: Howard Griffiths
Erzählerin: Martina Gedeck
Brandenburger Staatsorchester Frankfurt Oder
Dirigent: Howard Griffiths

Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur: Michael Jaeckel

Video Kritik SWR

Das musikalische Märchen "Die Orchestermäuse" - ebenfalls aufgenommen von PARRY AUDIO - ist in der Rubrik "Gute Musik für Kinder" Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2017/2018! 

Medienpreis Leopold

http://orchester-maerchen.ch/ 
https://www.ancora-verlagsservice.de/aktuell/das-fliegende-orchester.html

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Kammerphilharmonie Bremen

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und der Pianist Paul Lewis am Flügel spielten unter der Leitung von Alondra de la Parra an zwei Abenden in Folge vor begeistertem Publikum in der Glocke in Bremen. Für die Sendung am 12. November um 20:03 Uhr im Deutschlandfunk Kultur wurden die Proben und die die beiden Konzerte von Karola Parry als Tonmeisterin begleitet und die Sendefassung erstellt.

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Paul Lewis, Klavier

Alondra de la Parra, Dirigentin

Redaktion: Stefan Lang

Aufnahmeleitung: Karola Parry
Ü-Technik DLF Kultur, Radio Bremen: Christoph Rieseberg, Maurice Böhle, Inge Schmidt

Fotos: Paul Lewis (© Josep Molina)|Alondra de la Parra (© Cicero Rodriguez)

Hörbeispiel


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Windros Festival

Das Windros Festival 2017 "Voices & Noises" steht im Zeichen von Stimmen, Instrumenten und ganz viel Percussion. Für Deutschlandfunk Kultur reiste der Ü-Wagen in das Freilichtmuseum nach Schwerin, um die Höhepunkte aufzuzeichnen.

Deutschlandfunk Kultur Redaktion: Holger Beythien
Tonmeister: Michael Leverkus
Toningenieur: Michael Jaeckel
Technik: Tim Altrichter

Foto: http://www.windros-festival.de/

Hörbeispiel


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Theater der Welt

Für das Festival "Theater der Welt" konzipierte Deutschlandfunk Kultur eine Sondersendung des Magazins Fazit. Die Gespräche mit Amelie Deuflhard, Joachim Lux und Elisabeth Nehring wurden live aus dem Ü-Wagen von PARRY AUDIO vom Kakaospeicher am Baakenhöft gesendet.

Redaktion: Susanne Burkhardt

Toningenieure: Karola Parry, Roman Vehlken

Hörbeispiel


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folkBALTICA

Unter dem Motto "Die große Reise" stand die diesjährige folkBALTICA. Die Mitschnitte für Deutschlandfunk Kultur  wurden mit dem PARRY AUDIO Ü-Wagen realisiert.

Dwight Lamb mit Kristian Bugge, Mette Kathrine Jensen & Morten Alfred Høirup (USA/Dänemark)
Kimberley Fraser & Aaron Lewis (Kanada)

Deutschlandfunk Kultur Artikel und Hörbeispiele

Redaktion: Holger Beythien
Tonmeister: Eberhard Schnellen
Toningenieur: Roman Vehlken

Foto: Alsion

Hörbeispiel


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infinity

"infinity – leben im absoluten"

"Das Ensemble Resonanz spielt, dirigiert von Emilio Pomàrico, eine Beethoven-Sinfonie, ein Werk von Prokofjew und die europäische Uraufführung einer Komposition, welche das Ensemble Resonanz gemeinsam mit dem New York Philharmonic Orchestra sowie dem NHC Orchestra aus Tokyo bei Dai Fujikura in Auftrag geben konnte – dem frisch gekürten Gewinner des silbernen Löwen beim Festival für zeitgenössische Musik der Biennale von Venedig." (Pressemeldung)

Laeiszhalle, Großer Saal

Mitschnitt des Konzerts aus der Reihe resonanzen in der Laeiszhalle Hamburg

www.ensembleresonanz.com

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry, Ruth Günther

Foto: Astrid Ackermann

Hörbeispiel


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Das Lied der Nacht

Nach 90 Jahren wurde die Oper "Das Lied der Nacht" von Hans Gál im Theater Osnabrück wiederaufgeführt. Die Musik des jüdischen Komponisten, der in den 30er Jahren nach England auswanderte, war von den Nationalsozialisten verboten worden. Für die Sendung am 6. Mai im Deutschlandradio Kultur wurden die Proben und die Premiere von Karola Parry als Tonmeisterin begleitet und die Sendefassung erstellt.

Redaktion: Stefan Lang
Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur und Technik: Stefan Heinen, Heinen Mobile Studios
Tontechnik: Michael Hohnstock 

Mehr über die Oper auf der Seite vom Theater Osnabrück
Mehr über die Oper bei Deutschlandradio

Hörbeispiel


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Moscheles

CD-Einspielung mit Niklas Schmidt (Cello) und Stepan Simonian (Klavier):

Ignaz Moscheles: 10 Präludien aus dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach mit einer hinzukomponierten Violoncellostimme op. 137a

Johann Christoph Friedrich Bach: Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur

CD Besprechungen

http://www.klassik-heute.com/

CD-Tipp der Redaktion WDR 3

"... Ein absoluter Hörgenuss!" https://www.kultur-port.de/
 
Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle
Recording Producer: Karola Parry

Label: Fontenay Classics 

Hörbeispiel


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Der Hannoversche Bahnhof

"Der Hannoversche Bahnhof" - szenische Lesung mit Isabella Vértes-Schütter und Erik Schäffler. Neben den dokumentarischen Texten, die von den 20 Deportationstransporten in den Jahren 1940 bis 1945 ausgehend von diesem ehemaligen Bahnhof handeln, wurde auch die Musik für das Hörstück der geplanten erweiterten Ausstellung denk.mal Hannoverscher Bahnhof im Studio aufgenommen. Der Komponist Igor Zeller, Bariton singt gemeinsam mit Marlen Korf, Sopran, begleitet von Sebastian Marock, Viola und Christian Ganzhorn, Fagott.

Auftraggeber: Kulturbehörde Hamburg
Regie: Michael Batz
Musik: Igor Zeller
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Hörbeispiel


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Istanbul

Für die CD-Produktion der türkischen Fassung Die Orchestermäuse wurde die bekannte türkische Schauspielerin Bergüzar Korel als Erzählerin im Studio imaj in Istanbul von Karola Parry als Tonmeisterin aufgenommen. Außerdem sang ein Chor ein Lied für die türkische Fassung ein, die im April 2017 erschienen ist.

Die deutsche Fassung des von PARRY AUDIO in 2015 in Frankfurt Oder und Berlin produzierten Orchestermärchens finden Sie hier.
Das musikalische Märchen "Die Orchestermäuse" ist in der Rubrik "Gute Musik für Kinder" Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2017/2018! 

Medienpreis Leopold

Musik: Fabian Künzli
Text: Howard Griffiths
Brandenburger Staatsorchester Frankfurt Oder
Dirigent: Howard Griffiths
Aufnahmeleitung, Schnitt und Mischung Istanbul: Karola Parry

Hörbeispiel


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Inas Nacht

Inas Nacht

Der Ü-Wagen und die Technik von PARRY AUDIO/ES-DUR sorgen seit 2007 für den guten Klang! Audioaufzeichnung der mehr als 100 Talkabende mit viel Musik für die TV-Übertragungen.

Produktion: Beckground TV
Ton: Jörg Beutler, Heiko Stoevesand
Betriebsingenieur: Udo Potratz

© Foto Ina Müller: Morris Mac Matzen (Fotograf) & Mathias Wallerang fürbeckground tv + Filmproduktion GmbH

Im Video untermalt Michael Kiwanuka den Ausklang des Abends mit Soul.

Hörbeispiel


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Elbinsel Open Air

8.7.2016 Live-Mitschnitt am Deich in Wilhelmsburg

Ensemble Resonanz

Derya Yildirim
Kalle Kalima
Balkan Band feat. Alex X-tra ta
Greta Eacott
Sebastian Reier alias Booty Carrell

Recording Producer: Karola Parry
Balance engineer: Roman Vehlken

Video: Florian Schmuck

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CDs

Diapason 2018 für CPE Bach CD

Ausgezeichnet mit dem Palmarès des Diapason d'or 2018!

Das englische Musikmagazin gramophone schreibt: "There can't be many ensembles around as stylistically fleet-footed as Hamburg's Ensemble Resonanz [...] for this recording they've gone for the more brilliant-toned metal option. Interestingly Queyras has too, and the detailed attention he's paid to colouring every note puts paid to any notion that you need gut strings to present the full gamut of such subtleties ..."

Hier finden Sie die vollständige KritiK: https://www.gramophone.co.uk/review/cpe-bach-cello-concertos-symphony-queyras

SWR 2 CD-Tipp von 04.05.2018:

"Debüt-Album bei Harmonia Mundi des Ensembles Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi: Absolut hinreißend!"

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

C. P. E. Bach: Die Cello-Konzerte Wq 170 und 172 und die Sinfonie in G-Dur, Wq 173 (Label harmonia mundi)
»Es gibt wohl keine Musik, bei der man so rein und klar, so kristallin, so apollinisch und so inspiriert spielen muss«, sagt der italienische Barockgeiger und Dirigent Riccardo Minasi über die Musik von C.P.E. Bach.

Zusammen mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und unter der Leitung von Riccardo Minasi hat Ensemble Resonanz im Sommer 2017 mit der Tonmeisterin Karola Parry und der mobilen Technik von PARRY AUDIO in der Hauptkirche St. Nikolai in Harvestehude aufgenommen.

http://www.ensembleresonanz.com/records

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Tontechnik: Ruth Günther

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Das Wohltemperierte Klavier

Heidrun Holtmann, Klavier

4 Audio CDs
Erscheinungstermin: 11. Juli 2018
Hersteller: Musicaphon

Aufnahme: Karola Parry
Schnitt, Mastering: Christian Alpen, Karola Parry

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Jingge Yan

Ludwig van Beethoven Klaviersonaten auf 8 CDs

Seinen großen Traum der Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Klaviersonaten als erster chinesischer Pianist verfolgt Jingge Yan seit Anfang 2016. Die Aufnahmen im Beethoven-Haus Bonn mit mobiler Technik von PARRY AUDIO wurden im August 2017 abgeschlossen.
Nun liegt die erste Veröffentlichung mit den drei CDs 6 bis 8 der Sonaten nach 1796 in der Reihenfolge ihrer Entstehung vor.

"...Wenn der Pianist in der Klaviersonate in e-Moll den zweiten Satz spielt, den Beethoven mit der Vortragsbezeichnung „Nicht zu geschwind und sehr singbar vorgetragen" überschreibt, hört man in seinem Spiel Lebensfreude pur. Vielleicht noch deutlicher wird dies im Finalsatz der Sonate in A-Dur op. 101, deren lebhafter Ausdruck wie eine Befreiung klingt, der Satz quillt nachgerade über vor Freude und Humor. Dabei ist er – vor allem im fugierten Mittelteil – technisch extrem anspruchsvoll. Das hindert diesen fabelhaften Pianisten nicht daran, die Leichtigkeit des Ausdrucks gänzlich unbeschwert herüberzubringen..." Bernhard Hartmann, General-Anzeiger Bonn, 14.7.2018 zur Kritik

Flügel: Grotrian Steinweg (Sponsor)
Telekom Bonn, Sponsor
Label: Fontenay Classics

Produktion PARRY AUDIO Hamburg, Tonmeisterin Karola Parry

Set 1 CD 6-8: „Affetuoso", „The furious giant" „Eternal Transcendence" VÖ Frühjahr 2018
Set 2 CD 4+5: „Maturity and anxiety", „Fight and Triumph" vorauss. VÖ Herbst 2018
Set 3 CD 1-3: „The sensible man", „Gentle and refined love", „The energetic man" vorauss. VÖ Herbst 2019

Hörbeispiel


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Beneke-Projekt

Das Beneke-Projekt
Dieses Hörbuch (Hoffmann und Campe) enthält auf 3 CDs eine akustische Collage mit Ausschnitten aus Benekes Tagebüchern, mit u.a. Jan Philipp Reemtsma und Gerd Wameling, sowie auf weiteren 3 CDs Hörspiele mit Matthias Brandt, Lisa Hrdina und vielen anderen bekannten Schauspielern.
Musikalische Begleitung: Jens Thomas

Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Aufnahme und Mischung Collage: Karola Parry
Hörspiele produziert für Radio Bremen: Peter Kainz
Mastering: Karola Parry

Hörbuchtipp von Florian Bänsch, 12.2.2018 Bremen zwei, Sendung am Morgen:
Radio Bremen: Das Beneke-Projekt

Hörbeispiel


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Weihnachtsoratorium

Jetzt auch auf Vinyl! Das Weihnachtsoratorium von Bach als urbane Hausmusik!

"Der Resonanzraum wurde zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards."

Schnitt, Mischung und Mastering: Karola Parry

http://www.ensembleresonanz.com/wo

Ausgewählte Pressestimmen:

WDR 3 TONART: Fünf Sterne (von fünf) für die Musik und fünf Sterne (von fünf) für den Klang!

»Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, ein Stück von dem wir doch sicherlich lange Zeit dachten und denken, es zu kennen. Die Neuaufnahme des Ensemble Resonanz führt uns allerdings vor Ohren: So hat man dieses populäre und an Weihnachten nicht wegzudenkende Stück Musik definitiv noch nicht gehört – reduzierter, transparenter und erfrischend anders. (...) Es gehört wohl Mut dazu, diesen Schritt zu wagen und mit einer E-Gitarre den Offbeat zu setzen. Aber dieser Mut zahlt sich aus. In jeder Sekunde dieser Aufnahme spürt man, wie lebendig Bachs Musik ist. Und gerade deswegen ist es auch notwendig seine Musik immer wieder zu spielen, sie neu zu entdecken. Das Ensemble Resonanz macht sich die Bach-Partitur zu eigen. Bachs Musik verlange schließlich nie mehr, als gerade da ist, wie Michael Petermann gesteht. (...) So klingt eine Interpretation es Weihnachtsoratoriums der Gegenwart.«

WDR Mediathek

Stuttgarter Nachrichten, Susanne Benda, 19.10.2017

»Hier aber ist die Haustruppe der Hamburger Elbphilharmonie, das Ensemble Resonanz, am Zug – und die Exzellenz der Beteiligten ist schon das Zuhören wert. Bezaubernd sind auch die ungewöhnlichen Klangfarben: Wo sonst drei Trompeten agieren, genügt hier eine einzige, und die Ergänzung der einfach besetzen Streicher durch E-Gitarre, Hammondorgel und analoge (!) Synthesizer bewirkt nicht nur die liebevolle, oft witzige Neuübersetzung des Werks, sondern bezeugt dessen bleibenden Kern. Die Choräle, mit der Auta
Gemeinsamen Anliegens gesungen vom gesamten Ensemble, lassen sich so als Aufforderung verstehen: Bachs Weihnachtsoratorium ist (auch), was wir aus ihm machen.«

sueddeutsche.de

"Wer diese sechs Kantaten aber einmal überraschend neu erleben will, der muss zur Einspielung des grandiosen Hamburger "Ensemble Resonanz" greifen. Weil da neben neun Streichern und vier Sängern nur noch der Genie-Trompeter Markus Schwind, der (E-)Gitarrist Johannes Öllinger und der auf sechs zwischen 1937 und 2016gebauten Vintage Keyboards spielende Michael Petermann beteiligt sind, die Choräle singen dann alle zusammen. Wer das als geschmacklos verdächtigt, der sei versichert, dass Bach den frechen Popsound nicht nur gut, sondern mit Gewinn in Struktur und Klarheit so wegsteckt, dass diese geschickt auf 30 Nummern geschrumpfte Version hinreißend rockt, dass da Basspassagen drin sind, die man so immer wieder hören will und dass der Trompeter immer wieder die Sterne zum Funkeln bringt."

http://www.sueddeutsche.de/kultur/klassikkolumne-sehnsuchtswelten-1.3767559 

spiegel.de

"Frischer frohlocken! (...) Natürlich gehört das Opus Magnum zum Kanon der bürgerlich-jahreszeitlichen Feierkultur im christlichen Abendland, aber man könnte ja auch mal "ohne". Oder sich von der intimen Version des Ensemble Resonanz überraschen und erleuchten lassen. Die Hamburger Kammerorchester-Truppe hat das Werk liebevoll gegen den Strich gebürstet und den musikalischen Festakt in eine irritierende Meditation verwandelt. (...) Man höre nur die Swing-Version des "Ich will nur dir zu Ehren leben" und die zahlreichen Soundmalereien mit verstärkten Gitarren ("Warum wollt ihr erschrecken?") von Johannes Öllinger. Oder die raffiniert eingesetzten "klassischen" E-Pianos und frühen Keyboards aus der Progrock-Küche ("Ich will der Höllen Schrecken"), die der findige Michael Petermann für den Resonanz-Sound nutzbar machte. Jede Irritation wendet sich beim Hörer schnell in freudige Wahrnehmung, die den neuen Pfaden der Empfindung gern folgt. (...)

Das Ensemble Resonanz bleibt seinem Ruf als Botschafter des Unerhörten treu. Daneben glänzen Johanna Winkels glockenheller Sopran neben Benjamin Glaubitz' kraftvoll-dezentem Tenor und Dominik Köningers tiefgründigem Bass und Truike van Poels sensibel hingetupftem Alt: solide und zuverlässig in Artikulation und klarer Textvermittlung."

http://www.spiegel.de/kultur/musik/festtagsmusik-neues-von-ensemble-resonanz-und-gabor-boldoczki-a-1179914.html 

 

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Das fliegende Orchester

Für die Produktion des neuen Kindermusikmärchens Das fliegende Orchester reiste der Ü-Wagen von PARRY AUDIO nach Frankfurt an der Oder. In der ersten Aprilwoche 2017 entstanden hier die Orchester- und Sprachaufnahmen für die CD mit dem Brandenburger Staatsorchester und Martina Gedeck als Erzählerin.

Musik: Fabian Künzli
Text: Howard Griffiths
Erzählerin: Martina Gedeck
Brandenburger Staatsorchester Frankfurt Oder
Dirigent: Howard Griffiths

Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur: Michael Jaeckel

Video Kritik SWR

Das musikalische Märchen "Die Orchestermäuse" - ebenfalls aufgenommen von PARRY AUDIO - ist in der Rubrik "Gute Musik für Kinder" Gewinner des Medienpreises LEOPOLD 2017/2018! 

Medienpreis Leopold

http://orchester-maerchen.ch/ 
https://www.ancora-verlagsservice.de/aktuell/das-fliegende-orchester.html

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Hörbuch

Cory Taylor: Sterben - Eine Erfahrung (Hörbuch Hamburg)

Mit viel Einfühlungsvermögen liest Marlen Diekhoff im Studio von PARRY AUDIO den Text, den Cory Taylor in nur wenigen Wochen kurz vor ihrem Tod verfasste. Die ergreifenden Erinnerungen der australischen Schriftstellerin sind als ungekürzte Lesung im Verlag Hörbuch Hamburg erschienen.

Aufnahmeort: Parry Audio Studio
Regie: Daniela Kletzke
Aufnahme, Schnitt, Mastering: Karola Parry

Link zu Hörproben auf der Seite von Hörbuch Hamburg

Hörbeispiel


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Moscheles

CD-Einspielung mit Niklas Schmidt (Cello) und Stepan Simonian (Klavier):

Ignaz Moscheles: 10 Präludien aus dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach mit einer hinzukomponierten Violoncellostimme op. 137a

Johann Christoph Friedrich Bach: Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur

CD Besprechungen

http://www.klassik-heute.com/

CD-Tipp der Redaktion WDR 3

"... Ein absoluter Hörgenuss!" https://www.kultur-port.de/
 
Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle
Recording Producer: Karola Parry

Label: Fontenay Classics 

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Zara Levina

Zara Levina: The Piano Concertos (Label Capriccio)

Maria Lettberg, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Ariane Matiakh

Hochgelobte Aufnahme der Klavierkonzerte von Zara Levina (1906-1976).

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Hajo Seiler

»An den zwei fesselnd vielseitigen Stücken ließe sich die ganze Musik- und Stilgeschichte Sowjetrusslands erzählen. Umso seltsamer, dass sie fast unbekannt sind. Zum Glück hat die unermüdliche Klavierentdeckerin Maria Lettberg sie jetzt mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester unter der Leitung von Ariane Matiakh aufgenommen: ein rundum bereicherndes Hörerlebnis.« (LiteraturSPIEGEL)

Hörbeispiel


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Orgel CD Ad Wammes

„Play it cool!, relax, play it like a guitar solo, go for it…!“ – dies sind nur ein paar der musikalischen Anweisungen in der Musik Ad Wammes‘. In der Orgelmusikwelt nicht unbedingt die gebräuchlichsten und allein deswegen schon interessant. So entstand bei Kerstin Wolf und Joost de Nooijer die Idee, mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO und Karola Parry als Tonmeisterin eine CD mit Orgelwerken von Ad Wammes aufzunehmen. Es ist die erste CD, die sich ausschließlich Werken von Ad Wammes widmet. Mit der Mühleisen/Marcussen-Orgel in der St. Johanniskirche in Hamburg wurde ein Instrument mit transparentem Klang und ein Raum mit klarer Akustik ausgewählt. Die neue Orgel dieser Kirche ist, ebenso wie die Musik Ad Wammes‘, eine Verknüpfung von Tradition und Innovation.

Mehr über die CD finden Sie beim Label Querstand hier.

CD-Präsentationskonzert: Sonntag, 26. März 2017, 19:00 Uhr
Orgelmusik zur Abendzeit in der St. Johanniskirche am Turmweg in Hamburg-Harvestehude
Eintritt frei, Spende erbeten

CD-Titel: Play it cool
Label: VKJK Querstand
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Fotos: Christian Kalnbach

Hörbeispiel


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C. P. E. Bach

C. P. E. Bach: 4 Symphonies Wq 183 / 6 Sonatas Wq 184 (C2 Hamburg. Label ES-DUR)

Ensemble Resonanz
Riccardo Minasi

Realisiert mit mobiler Technik: In der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen entstanden die Aufnahmen für die CD-Produktion mit Ensemble Resonanz.

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Michael Jaeckel

Rezensionen:

Spiegel Online | »Für die neuen C.P.E. Bach-Aufnahmen hat sich das Ensemble den italienischen Geiger und Dirigenten Riccardo Minasi geholt, der seit 2012 auch als Gründer und Leiter des Kammerorchesters Il Pomo d'Oro erfolgreich agiert. Unter seiner Stabführung lassen die Resonanz-Künstler die flotten Meisterstücke des Bach-Sohnes temperamentvoll ausschwingen, arbeiten die schlanken Melodieführungen heraus und gestalten die Minisymphonien als frühe Rokoko-Hits von großer Eingängigkeit.«

Hamburger Abendblatt | »Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz schärfen die Charaktere und Kon​traste so packend, dass einem auch heute die Ohren schlackern und manchmal sogar der Atem stockt.«

Kulturport | »... die Musik (klingt), als hätte der Hamburger Bach eben erst die Feder beiseitegelegt – so frisch, spannend, überraschend und überwältigend präsent lebendig kommen diese Symphonien aus den Lautsprechern.«

Hörproben

Hörbeispiel


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Hanns Eisler

Hanns Eisler: Film Music (Label Capriccio)

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Johannes Kalitzke

Hangmen Also Die – Filmmusik / Film Music (1942/43)
The 400 Million - Filmmusik / Film Music (1938/39)
Präludium: Andante con moto / Main Title
Thema mit Variationen / Theme with variations
Scherzo für Solovioline und Orchester / Scherzo for solo violin and orchestra
Fünf Orchesterstücke / Five pieces for orchestra
The Grapes of Wrath Alternative Film Music (1941/1942)
Kleine Symphonie (1932)
Hörfleißübung (1930)

Hörbeispiel
https://soundcloud.com/user-592952001/eisler-film-music-scores

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Henri Thaon

Rezensionen:

"... Dem Filmmusikgenre wird unter Leitung von Johannes Kalitzke mit seltener Klang-Seriösität und Raffinesse gehuldigt. Es ist eine der wohl hochkarätigsten Filmmusik-CDs überhaupt. So gelingt eine paradoxe, historisch ambivalente Berlin-CD. Denn: Dass der "Klang von Berlin" einfach schön sein müsse (oder könne), damit wird ja ohnehin niemand gerechnet haben..."

Kai Luehrs-Kaiser,21.6.2017 kulturradio rbb

"... All diese Filmbeiträge Hanns Eislers nun dem breiteren Publikum zugänglich zu machen, ist das große Verdienst dieser neuen CD. Unter der Leitung von Johannes Kalitzke knüpft das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin damit an frühere wichtige Filmmusik-Beiträge an - auf einem musikalischen Niveau, das demjenigen symphonischer Repertoirepflege in nichts nachsteht..."

BR Klassik 03.04.2017 von Matthias Keller

Hörbeispiel


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Braunfels Lieder

Walter Braunfels: Lieder (Label Capriccio)

Marlis Petersen, Sopran
Konrad Jarnot, Bariton
Eric Schneider, Klavier

Hochgelobte Aufnahme der Lieder von Walter Braunfels (1882-1954).

Aufnahmeort: Siemensvilla, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Bernd Friebel

Rezensionen:

SWR2: Dagmar Munck 30.3.2016

"... Marlis Petersen und Konrad Jarnot haben mit dem Pianisten Eric Schneider jetzt Lieder von Walter Braunfels aufgenommen: faszinierende Kleinode, durchsichtige, kostbare, wunderschöne Klänge und Entwicklungen mit großem, spätromantischen Gestus, irgendwo zwischen Strauss und Korngolds süffiger Harmonik stehend, und doch ist es ganz eigene, unverkennbare Musik! Und das schon ab dem Opus 1, den 1902 komponierten Lieder des 20-jährigen Braunfels. Was für ein zarter, strömender Klangkosmos, den der Bariton Konrad Jarnot und Eric Schneider am Klavier da entfalten!..."

The Classical Review, Top Ten Recordings of 2016, December 31, 2016:

"The time for the rediscovery of the music of Walter Braunfels is at hand. In addition to another recording of this composer's excellent Grosse Messe (also on the Capriccio label and included in the Honorable Mentions below), soprano Marlis Petersen made a superlative case for his songs. She sparkles with irrepressible energy in high-flying treble songs, but she's also a pool of silvered water in the charming "Die Nachtigall." That song is part of the Fragmente eines Federspiels (Fragments of a Feather Play), a set of eight songs devoted to different birds. Braunfels made a set of nine further bird songs, the Neues Federspiel, as a companion piece, also recorded by Petersen to the same beautiful effect."

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Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen (C2 Hamburg. ES-DUR Label)

NDR Chor
Philipp Ahmann

In St. Nikolai in Hamburg-Harvestehude entstanden die Aufnahmen für das Weihnachtsprojekt mit dem NDR-Chor – realisiert mit mobiler Technik.

Recording producer: Karola Parry
Balance engineer: Udo Potratz

Besprechungen:

Das Orchester 06/2016 Volker Schier:

"Um das Wichtigste gleich vorwegzunehmen: Die künstlerische Qualität dieser Produktion bewegt sich auf höchstem Niveau. Der NDR Chor unter seinem Leiter Philipp Ahmann singt nicht nur präzise, die Stimmen der Sänger verschmelzen einerseits zu einem ausgewogenen Ganzen, an­dererseits bleiben die einzelnen Sänger dennoch lokalisierbar und im positiven Sinn markant und präsent. Gerade die angereicherte Tonalität vieler der ausgewählten Stücke verlangt nach einer schlanken, eleganten Stimmführung, durch die die komplexeren Harmonien, der ständige Wechsel von An- und Entspannung, dynamischer Steigerung und langsamem Ausklingen erfassbar werden. In allen diese Bereichen vermag der NDR Chor zu überzeugen. Das weite stimmliche Spektrum dieses Chors wird durch die ausgezeichnete Tontechnik eingefangen, die die akustischen Gegebenheiten der Hamburger Kirche St. Nikolai hierfür zu nutzen weiß..."

Südwestpresse online, BURKHARD SCHÄFER 07.12.2015:

"Es ist ein Ros' entsprungen" zählt zu den schönsten und innigsten Weihnachtsliedern. Auf der CD mit dem NDR-Chor (Dirigent: Philipp Ahmann) erklingt es in drei Fassungen: zuerst in der von Hugo Distler, dann in der allgemein bekannten von Michael Praetorius und gegen Ende der CD dann nochmals in einer Bearbeitung von Alban Berg. Das Lied wird so zu einer die Jahrhunderte überspannenden Brücke. Neben weiteren Liedern der genannten Komponisten singt der NDR-Chor zudem Werke von Johannes Brahms ("O Heiland, reiß die Himmel auf") und Clytus Gottwald. Der kürzlich 90 Jahre alt gewordene Gottwald hat drei Sätze aus Peter Cornelius' Weihnachtszyklus für Klavier in stimmungsvolle Chorsätze übertragen und damit das Repertoire um ebenso wichtige wie wunderbare Stücke bereichert. Diese hervorragend gesungene und klug konzipierte CD lässt zu Weihnachten keine Wünsche offen (Label: Es-Dur, Vertrieb: Edel).

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Mendelssohn: Elias

Mendelssohn: Elias (Troubadisc, 2 CDs)

Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias / Elijah op. 70 (1846)

Kantorei St. Nikolai Hamburg
Hamburger Camerata
Leitung: Matthias Hoffmann-Borggrefe

Executive Producer: Renate Eggebrecht-Kupsa

Recording Producer, Digital Editing: Karola Parry
Balance Engineer: Udo Potratz
Mastering: Christoph Stickel, msm-studio München

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Der Graf von Luxemburg

Der Graf von Luxemburg (CPO)
Franz Lehar (1870-1948)

Marco Vassalli, Mark Hamman, Eva Schneidereit, Daniel Wagner, Astrid Kessler, Chor des Theaters Osnabrück, Osnabrücker Symphonieorchester, Daniel Inbal

Neuaufnahme Osnabrück 2012, Veröffentlichung November 2014

Executive Producer: Burkhard Schmilgun

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Eberhard Schnellen, Roman Vehlken
Digital Editing: Johanna Vollus

klassik-heute.com 12 / 2014: »Daniel Inbal, der mit dem Stück schon seit seiner Zeit an der Wiener Volksoper vertraut ist, trifft mit seinen Musikern das richtige Idiom, bezaubert mit schwereloser Walzer-Eleganz.«

NOZ 11 / 2014: »Zum Glück hört man der Aufnahme diese wissenschaftliche Komponente nicht an, obwohl die Gefahr recht hoch gewesen wäre. Denn um die optimale Klangqualität zu erzielen, wurden nicht Vorstellungen im Theater mitgeschnitten. Nein, cpo und das Musiktheaterensemble haben sich zwei Tage lang in die Osnabrück-Halle eingemietet und dort das ganze Stück wie im Tonstudio aufgenommen. Herausgekommen ist eine quicklebendige Aufnahme. Daniel Inbal hat es geschafft, Orchester und Sängerensemble so zu motivieren, dass der Operette wirklich Flügel wachsen. Das Osnabrücker Symphonieorchester spielt schwungvoll, lotet aber auch die Tiefen aus, die Lehár der Partitur untergehoben hat.«

klassik.com 04 / 2015: »Authentisch, vollständig, gut. ... Die nun vollständig erklingende Partitur wird vom hervorragend aufgelegten Osnabrücker Symphonieorchester mit jenem Funkeln und Schmelz versehen, die für Lehars so unabdingbar sind. Der Dirigent Daniel Inbal spornt seine Musiker zu Höchstleistungen an, behält aber bei aller Präzision den Sinn fürs Leichtfüßige. Das klingt sensibel und handfest zugleich – wie ein Rausch, der den Hörer mit feucht-fröhlicher Heiterkeit überfällt, den Betroffenen aber am Weitergehen hindert. Auch das Sängerensemble ist mit hörbarer Spielfreude und genauer Rollenkenntnis am Werk. Das fällt vor allem in den so heiklen Dialogpassagen positiv auf. Man hört deutlich,dass alle Ensemblemitglieder die Bühnenhandlung verinnerlicht und die Operette häufig miteinander gespielt haben.«

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Video / TV

A mercy seat

Eine Séance zwischen Nick Cave und Franz Schubert, von und mit: Charly Hübner und Tobias Schwencke.

Versagen: In der Reihe Resonanzen spielte Ensemble Resonanz am 6. und 7.11.2018 im kleinen Saal der Elbphilharmonie. PARRY AUDIO hat den Mitschnitt der Konzerte mit mobiler Technik realisiert.

Charly Hübner (Stimme), Kalle Kalima (Gitarre), Carlos Bica (Kontrabass), Max Andrzejewski (Schlagzeug), Tobias Schwencke (Bearbeitung), Sebastian Schottke (Klangregie), Ensemble Resonanz

Aufnahmeleitung und Toningenieur: Karola Parry
Tontechnik: Rouven Öttjes
Tonassistenz: Ruth Günther

www.ensembleresonanz.com

"A Mercy seat" heißt die Sendung bei ByteFM am 9.12.2018 um 12:05 Uhr, Moderation Juliane Reil.

Winterreisen, Pfade durch einsames Terrain u.a. mit Charly Hübner und der Musik von Franz Schubert und Nick Cave, sind das Thema der Sendung "Musik im Gespräch" am 26.12.2018 um 14:05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur, Moderation: Rainer Pöllmann.

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Resonanzraumfestival

Fünf Konzerte in drei Tagen!

Mit Uraufführungen, Improvisationen, Elektronik, Austausch und Tanzbarem: PARRY AUDIO realisiert den Mitschnitt der ersten Ausgabe des Festivals für globale Kammermusik im 'resonanzraum' und im 'übel und gefährlich' im Bunker auf dem Heiligengeistfeld.  Drei Tage Laboratorien und experimentelle Konzerte entlang sich lösender und festigender Grenzen griechischer, türkischer und persischer Klangkunst- durch Stoff, Chaos, Meere, Flüsse und offenen Beton.

https://www.abendblatt.de/

 Foto: Gerhard Kuehne

 

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Reeperbahnfestival

PARRY AUDIO auf dem Reeperbahn Festival: mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO wurden Musikvideos für den YouTube Kanal DIFFUS und Interviews für ROLLING STONE im Niki Tiger Club auf der Reeperbahn aufgenommen. Interviews und Musikvideos sind online!

Disarstar - Alice im Wunderland (Live Session) | DIFFUS

Bild und Produktion: T.L.F.S. Theo Leipert Films & Services GmbH

Tonmeister: Eberhard Schnellen

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Schulfilm

Schule in Hamburg verstehen heißt ein Projekt der Hamburger Schulbehörde, in dem in einem Video in fünf Sprachen das Hamburger Schulsystem erklärt wird. Im PARRY AUDIO Studio finden die Nachvertonungen in deutscher, englischer, arabischer, türkischer Sprache und in Farsi statt.

Videonachvertonung und Mischung: Karola Parry, Mehmet Ergin
Regie: Uli Fischer

 

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urban string WO

Die urban-string-Abende mit dem Weihnachtsoratorium im Resonanzraum sind bereits legendär! Das neue Video von Florian Schmuck versetzt zu jeder Jahreszeit in eine wunderbare Stimmung.

Der Resonanzraum wurde zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards.

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry

http://www.ensembleresonanz.com/wo

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Ave Maria - Marina Ber

Bach/Gounod - Ave Maria

Der Gesang von Marina Ber wurde in unserem Studio aufgenommen und mit den eindrucksvollen Bildern synchronisiert.

Gesang: Sopran Marina Ber - www.marina-ber.com
Videoproduktion: Wadim Bähr - www.cinema-production.de
Gesangsaufnahme und Mischung: Karola Parry

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Ralph Symann

Der Ü-Wagen stand im Oktober 2017 einige Tage vor der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg, um die Ersteinspielungen der Sinfonien und Klavierkonzerte von Ralph Symann aufzuzeichnen. Für einen Eindruck von den Aufnahmen, dem jungen Orchester unter der Leitung von Bar Avni und den Kompositionen schauen Sie in das folgende Video!

Aufnahmeort: Friedrich-Ebert-Halle, Harburg
Recording Producer: Karola Parry
Sound engineer: Michael Jaeckel
Digital Editing, Mastering: Christian Alpen, Karola Parry

 

Hörbeispiel


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urban string yong

Ensemble Resonanz, Anne Müller (Lesung), Nika Son (Electronics)

Mitschnitt des Konzerts aus der Reihe "urban string" im Resonanzraum.

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry, Ruth Günther

Bild: http://www.ensembleresonanz.com/

 

Hörbeispiel


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urban string industry

Das Video des URBAN STRING-Abends »industry« im Resonanzraum St. Pauli ist online.

Ensemble Resonanz
Alexander Schubert (Elektronik)
Marcus Maack aka The Vinylizer
Yorck Dippe (Sprecher)

Tonmeister: Karola Parry
Video: Florian Schmuck

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bunkersalon vanitears

Gespräche über das Hören und das Fremde – zwischen Wissenschaft, Philosophie und Musik

„Weil sich unserem Verstand sowohl Vergänglichkeit als auch Ewigkeit entziehen, haben wir die Zeit erfunden. Und dann hat die Zeit uns Menschen wieder neu erfunden, effizient, produktiv, durchökonomisiert. Wie kommen wir aus der Geschichte wieder raus? Können wir lauschend und flanierend üben, Stunden und Tage gekonnt zu vergeigen? Was gewinnt die Musik dabei? Zu Gast sind die Bratschistin Tabea Zimmermann und der Autor Julian Pörksen. Der Schauspieler Sebastian Rudolph (Thalia Theater) liest eine Hymne an die Zeitverschwendung."

Moderation: Tobias Ruderer

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry

Mehr zum Bunkersalon

Foto: Jann Wilken

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Gelato

Gelato – Die sieben Sommer der Eisliebe‹, 2D Animation,12 Minuten, 2017, gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW verleiht Gelato das Prädikat besonders wertvoll:  „...Mit seinen zarten Tönen, feinen Strukturen und einer an Aquarelle erinnernden Animation wirkt der Film wie ein liebevoll animiertes Kinderbuch, das jede Menge Potential für verträumte Gedankenreisen birgt..."

Filmbewertung


Regie und Animation: Daniela Opp
Drehbuch: Kai Rönnau
Musik: Christopher Dierks
Aufnahme: Karola Parry
Sounddesign: Krüger & Krüger Studios

Hörbeispiel


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bach butoh

Ensemble Resonanz, Tadashi Endo, Butoh, Nika Son, Electronics

Mitschnitt des Konzerts aus der Reihe "urban string" im Resonanzraum.

Aufnahme und Schnitt: Karola Parry, Ruth Günther

Foto: Gerhard Kühne

Trailer "urban string"

Hörbeispiel


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Das Lied der Nacht

Nach 90 Jahren wurde die Oper "Das Lied der Nacht" von Hans Gál im Theater Osnabrück wiederaufgeführt. Die Musik des jüdischen Komponisten, der in den 30er Jahren nach England auswanderte, war von den Nationalsozialisten verboten worden. Für die Sendung am 6. Mai im Deutschlandradio Kultur wurden die Proben und die Premiere von Karola Parry als Tonmeisterin begleitet und die Sendefassung erstellt.

Redaktion: Stefan Lang
Aufnahmeleitung: Karola Parry
Toningenieur und Technik: Stefan Heinen, Heinen Mobile Studios
Tontechnik: Michael Hohnstock 

Mehr über die Oper auf der Seite vom Theater Osnabrück
Mehr über die Oper bei Deutschlandradio

Hörbeispiel


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urban string bourbon

Das Video des URBAN STRING-Abends »bourbon« im Resonanzraum St. Pauli ist online.

Ensemble Resonanz und Swingen' Swanee (Electronics)

Tonmeister: Karola Parry

Video: Florian Schmuck

www.ensembleresonanz.com/urbanstring

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Orgel CD Ad Wammes

„Play it cool!, relax, play it like a guitar solo, go for it…!“ – dies sind nur ein paar der musikalischen Anweisungen in der Musik Ad Wammes‘. In der Orgelmusikwelt nicht unbedingt die gebräuchlichsten und allein deswegen schon interessant. So entstand bei Kerstin Wolf und Joost de Nooijer die Idee, mit dem mobilen Equipment von PARRY AUDIO und Karola Parry als Tonmeisterin eine CD mit Orgelwerken von Ad Wammes aufzunehmen. Es ist die erste CD, die sich ausschließlich Werken von Ad Wammes widmet. Mit der Mühleisen/Marcussen-Orgel in der St. Johanniskirche in Hamburg wurde ein Instrument mit transparentem Klang und ein Raum mit klarer Akustik ausgewählt. Die neue Orgel dieser Kirche ist, ebenso wie die Musik Ad Wammes‘, eine Verknüpfung von Tradition und Innovation.

Mehr über die CD finden Sie beim Label Querstand hier.

CD-Präsentationskonzert: Sonntag, 26. März 2017, 19:00 Uhr
Orgelmusik zur Abendzeit in der St. Johanniskirche am Turmweg in Hamburg-Harvestehude
Eintritt frei, Spende erbeten

CD-Titel: Play it cool
Label: VKJK Querstand
Aufnahme, Mischung: Karola Parry

Fotos: Christian Kalnbach

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Inas Nacht

Inas Nacht

Der Ü-Wagen und die Technik von PARRY AUDIO/ES-DUR sorgen seit 2007 für den guten Klang! Audioaufzeichnung der mehr als 100 Talkabende mit viel Musik für die TV-Übertragungen.

Produktion: Beckground TV
Ton: Jörg Beutler, Heiko Stoevesand
Betriebsingenieur: Udo Potratz

© Foto Ina Müller: Morris Mac Matzen (Fotograf) & Mathias Wallerang fürbeckground tv + Filmproduktion GmbH

Im Video untermalt Michael Kiwanuka den Ausklang des Abends mit Soul.

Hörbeispiel


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Elbinsel Open Air

8.7.2016 Live-Mitschnitt am Deich in Wilhelmsburg

Ensemble Resonanz

Derya Yildirim
Kalle Kalima
Balkan Band feat. Alex X-tra ta
Greta Eacott
Sebastian Reier alias Booty Carrell

Recording Producer: Karola Parry
Balance engineer: Roman Vehlken

Video: Florian Schmuck

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Kunstkopf

time to sync or swim
Kunstkopf-Projekt mit Katrin Mayer und Eske Schlüters

Kunsthalle Lingen 2016

Sprecheraufnahmen im Studio, Kreativprozess Geräusche

Recording engineer: Karola Parry

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Who's who

Alle Sprecher

  • Robert Atzorn
  • Rolf Becker
  • Sybille Berg
  • Nick Bolton
  • Emily Brandt-Clarke
  • Charles Brauer
  • Robin Brosch
  • Jo Brauner
  • Achim Buch
  • Michael Degen
  • Marlen Diekhoff
  • Karoline Eichhorn
  • Hannelore Elsner
  • Peter Franke
  • Gerd Garbers
  • Martina Gedeck
  • Paul Glaser
  • Sylvester Groth
  • Ulla Hahn
  • Oliver Herrmann
  • Donata Hoeffer
  • Hannelore Hoger
  • Tammo Kaulbarsch
  • Siegfried Kernen
  • Burghart Klaußner
  • Carmen Korn
  • Cornelia Kühn-Leitz
  • Doris Kunstmann
  • Volker Lechtenbrink
  • Maresa Lühle
  • Bernd Moss
  • Hans Paetsch
  • Nina Petri
  • Michael Prelle
  • Christian Quadflieg
  • Jan Philipp Reemtsma
  • Patricia Rieckhoff
  • Viola Roggenkamp
  • Stephan Schad
  • Erik Schäffler
  • Hans-Jürgen Schatz
  • Rainer Schmitt
  • Suzanne Süssenbach
  • Ulrich Tukur
  • Isabella Vértes-Schütter
  • Gerd Wameling
  • Anne Weber
  • Anya Weihe
  • Samuel Weiss
  • u. v. a. m.

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Alle Musiker

  • Philipp Ahmann
  • Kit Armstrong
  • Frauke Aulbert
  • Bar Avni
  • Hermann Bäumer
  • Ivone Bambirra
  • Cecilia Bartoli
  • Jeroen Berwaerts
  • Andrey Boreyko
  • Hermann Breuer
  • Eleonore Bühler-Kestler
  • Paquito D´Rivera
  • Johannes Ernst
  • Christoph Eschenbach
  • Holger Falk
  • Ian Fountain
  • Gustav Frielinghaus
  • Sol Gabetta
  • David Geringas
  • Petras Geniusas
  • Mila Georgieva
  • Howard Griffiths
  • Leon Gurvitch
  • Shanna Gutierrez
  • Wally Hase
  • Konstantin Heintel
  • Volker Höh
  • Matthias Hoffmann-Borggrefe
  • Heidrun Holtmann
  • Daniel Inbal
  • Christoph Israel
  • Helmut C. Jacobs
  • Kristian Järvi
  • Michael Jurowski
  • Kalle Kallima
  • Johannes Kalitzke
  • Ulrich Koella
  • Lothar Koenigs
  • Shoko Kuroe
  • Marie-Pierre Langlamet
  • Elisabeth Leonskaja
  • Maria Lettberg
  • Jobst Liebrecht
  • Dagmar Lübking
  • Jens Peter Maintz
  • Clemens Malich
  • Ralf Manno
  • Ion Marin
  • Maria Markina
  • Tatjana Masurenko
  • Marco Marzocchi
  • Mara Mednik
  • Klaus Mertens
  • Ingo Metzmacher
  • Riccardo Minasi
  • Thomas Mohr
  • Thomas Müller-Pering
  • Joost de Nooijer
  • Rolf Plagge
  • Enno Poppe
  • Christoph Prégardien
  • Jean-Guihen Queyras
  • Gintaras Rinkevicius
  • Roberto Saccá
  • Michael Sanderling
  • Ulf-Dieter Schaaf
  • Tatjana Schatz
  • Steffen Schleiermacher
  • Niklas Schmidt
  • Eric Schneider
  • Christian Seibold
  • Edward Serov
  • Stepan Simonyan
  • Julian Steckel
  • Andreas Staier
  • Margot Stejskal
  • Jeffrey Tate
  • Klaus Thunemann
  • Anatol Ugorski
  • Deborah Voigt
  • Markus Voigt
  • Thomas Wellen
  • Antje Weithaas
  • Kerstin Wolf
  • Steffen Wolf
  • Jingge Yan
  • Derya Yildirim
  • Simone Young
  • Tabea Zimmermann

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Alle Ensembles

  • Aspen Wind Quintett / Paquito d´Rivera
  • Brandenburgisches Staatsorchester
  • Ensemble Resonanz
  • Glückauf Bergbauorchester
  • Gstaad Festival Orchestra
  • Hamburger Camerata
  • Houston Chamber Players
  • Kairos Quartett
  • Kizuna Quartett
  • Kristjan Järvi's Absolute Ensemble
  • Kronos Quartett
  • Kuss Quartett
  • Landessinfonieorchester Thüringen-Gotha
  • Leipziger Streichquartett
  • Leipziger Vokalsolisten
  • Les Musiciens du Louvre / Marc Minkowski
  • Lithuanian State Orchestra
  • Mecklenburgische Staatskapelle
  • NDR Chor
  • NDR Sinfonieorchester
  • Orpheus Quartett
  • Osnabrücker Symphoniker
  • Philharmoniker Hamburg
  • Philharmonisches Orchester Lübeck
  • Philharmonisches Orchester Wolgograd
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Staatskapelle Weimar
  • Symphoniker Hamburg
  • Ural Philharmonic Orchestra
  • Vorpommersches Sinfonie Orchester Greifswald
  • World Doctors Orchestra
  • u.v.a.m.

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Wortproduktion

  • Arche-Verlag
  • D>A<V
  • Deutschlandfunk
  • DGLiteratur
  • DGJunior
  • HamburgerSchulbehörde
  • HeyneVerlag
  • Hoffmann und Campe
  • HörbuchHamburg
  • NaxosWort
  • NDR
  • RowohltVerlag
  • RandomHouse
  • VerlagKreuz 
  • VerlagHerder
  • Westermann-Verlag

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TV und Video

  • arte 
  • barbarella Produktion 
  • beckground TV/NDR 
  • Sat1 
  • Tremonia Media
  • ZDF

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Musikproduktion

  • Capriccio
  • cpo
  • crystal records
  • Danacord
  • Decca
  • Deutsche Grammophon
  • Deutscher Musikrat
  • Dacapo
  • Deutsche Welle
  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandradio Kultur
  • edel CLASSICS / Berlin CLASSICS
  • Fontenay Classics International
  • Hänssler Classic
  • Hänssler Profil
  • Harmonia Mundi
  • Klassik Radio
  • MDR
  • Motette
  • Musikfest Bremen GmbH
  • NDR
  • Polygram
  • Radio Bremen
  • Querstand
  • RCA/Sony
  • Sony Classical
  • Thorofon
  • Troubadisc
  • Universal Music France
  • Wergo

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Feedback

Diapason 2018 für CPE Bach CD

Ausgezeichnet mit dem Palmarès des Diapason d'or 2018!

Das englische Musikmagazin gramophone schreibt: "There can't be many ensembles around as stylistically fleet-footed as Hamburg's Ensemble Resonanz [...] for this recording they've gone for the more brilliant-toned metal option. Interestingly Queyras has too, and the detailed attention he's paid to colouring every note puts paid to any notion that you need gut strings to present the full gamut of such subtleties ..."

Hier finden Sie die vollständige KritiK: https://www.gramophone.co.uk/review/cpe-bach-cello-concertos-symphony-queyras

SWR 2 CD-Tipp von 04.05.2018:

"Debüt-Album bei Harmonia Mundi des Ensembles Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi: Absolut hinreißend!"

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

C. P. E. Bach: Die Cello-Konzerte Wq 170 und 172 und die Sinfonie in G-Dur, Wq 173 (Label harmonia mundi)
»Es gibt wohl keine Musik, bei der man so rein und klar, so kristallin, so apollinisch und so inspiriert spielen muss«, sagt der italienische Barockgeiger und Dirigent Riccardo Minasi über die Musik von C.P.E. Bach.

Zusammen mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und unter der Leitung von Riccardo Minasi hat Ensemble Resonanz im Sommer 2017 mit der Tonmeisterin Karola Parry und der mobilen Technik von PARRY AUDIO in der Hauptkirche St. Nikolai in Harvestehude aufgenommen.

http://www.ensembleresonanz.com/records

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Tontechnik: Ruth Günther

Hörbeispiel



Jingge Yan

Ludwig van Beethoven Klaviersonaten auf 8 CDs

Seinen großen Traum der Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Klaviersonaten als erster chinesischer Pianist verfolgt Jingge Yan seit Anfang 2016. Die Aufnahmen im Beethoven-Haus Bonn mit mobiler Technik von PARRY AUDIO wurden im August 2017 abgeschlossen.
Nun liegt die erste Veröffentlichung mit den drei CDs 6 bis 8 der Sonaten nach 1796 in der Reihenfolge ihrer Entstehung vor.

"...Wenn der Pianist in der Klaviersonate in e-Moll den zweiten Satz spielt, den Beethoven mit der Vortragsbezeichnung „Nicht zu geschwind und sehr singbar vorgetragen" überschreibt, hört man in seinem Spiel Lebensfreude pur. Vielleicht noch deutlicher wird dies im Finalsatz der Sonate in A-Dur op. 101, deren lebhafter Ausdruck wie eine Befreiung klingt, der Satz quillt nachgerade über vor Freude und Humor. Dabei ist er – vor allem im fugierten Mittelteil – technisch extrem anspruchsvoll. Das hindert diesen fabelhaften Pianisten nicht daran, die Leichtigkeit des Ausdrucks gänzlich unbeschwert herüberzubringen..." Bernhard Hartmann, General-Anzeiger Bonn, 14.7.2018 zur Kritik

Flügel: Grotrian Steinweg (Sponsor)
Telekom Bonn, Sponsor
Label: Fontenay Classics

Produktion PARRY AUDIO Hamburg, Tonmeisterin Karola Parry

Set 1 CD 6-8: „Affetuoso", „The furious giant" „Eternal Transcendence" VÖ Frühjahr 2018
Set 2 CD 4+5: „Maturity and anxiety", „Fight and Triumph" vorauss. VÖ Herbst 2018
Set 3 CD 1-3: „The sensible man", „Gentle and refined love", „The energetic man" vorauss. VÖ Herbst 2019

Hörbeispiel



Beneke-Projekt

Das Beneke-Projekt
Dieses Hörbuch (Hoffmann und Campe) enthält auf 3 CDs eine akustische Collage mit Ausschnitten aus Benekes Tagebüchern, mit u.a. Jan Philipp Reemtsma und Gerd Wameling, sowie auf weiteren 3 CDs Hörspiele mit Matthias Brandt, Lisa Hrdina und vielen anderen bekannten Schauspielern.
Musikalische Begleitung: Jens Thomas

Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Aufnahme und Mischung Collage: Karola Parry
Hörspiele produziert für Radio Bremen: Peter Kainz
Mastering: Karola Parry

Hörbuchtipp von Florian Bänsch, 12.2.2018 Bremen zwei, Sendung am Morgen:
Radio Bremen: Das Beneke-Projekt

Hörbeispiel



Weihnachtsoratorium

Jetzt auch auf Vinyl! Das Weihnachtsoratorium von Bach als urbane Hausmusik!

"Der Resonanzraum wurde zum Wohnzimmer, die Musiker zum Chor, das Werk zur Kammermusik mit Barockbratschen, E-Gitarre und Vintage Keyboards."

Schnitt, Mischung und Mastering: Karola Parry

http://www.ensembleresonanz.com/wo

Ausgewählte Pressestimmen:

WDR 3 TONART: Fünf Sterne (von fünf) für die Musik und fünf Sterne (von fünf) für den Klang!

»Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, ein Stück von dem wir doch sicherlich lange Zeit dachten und denken, es zu kennen. Die Neuaufnahme des Ensemble Resonanz führt uns allerdings vor Ohren: So hat man dieses populäre und an Weihnachten nicht wegzudenkende Stück Musik definitiv noch nicht gehört – reduzierter, transparenter und erfrischend anders. (...) Es gehört wohl Mut dazu, diesen Schritt zu wagen und mit einer E-Gitarre den Offbeat zu setzen. Aber dieser Mut zahlt sich aus. In jeder Sekunde dieser Aufnahme spürt man, wie lebendig Bachs Musik ist. Und gerade deswegen ist es auch notwendig seine Musik immer wieder zu spielen, sie neu zu entdecken. Das Ensemble Resonanz macht sich die Bach-Partitur zu eigen. Bachs Musik verlange schließlich nie mehr, als gerade da ist, wie Michael Petermann gesteht. (...) So klingt eine Interpretation es Weihnachtsoratoriums der Gegenwart.«

WDR Mediathek

Stuttgarter Nachrichten, Susanne Benda, 19.10.2017

»Hier aber ist die Haustruppe der Hamburger Elbphilharmonie, das Ensemble Resonanz, am Zug – und die Exzellenz der Beteiligten ist schon das Zuhören wert. Bezaubernd sind auch die ungewöhnlichen Klangfarben: Wo sonst drei Trompeten agieren, genügt hier eine einzige, und die Ergänzung der einfach besetzen Streicher durch E-Gitarre, Hammondorgel und analoge (!) Synthesizer bewirkt nicht nur die liebevolle, oft witzige Neuübersetzung des Werks, sondern bezeugt dessen bleibenden Kern. Die Choräle, mit der Auta
Gemeinsamen Anliegens gesungen vom gesamten Ensemble, lassen sich so als Aufforderung verstehen: Bachs Weihnachtsoratorium ist (auch), was wir aus ihm machen.«

sueddeutsche.de

"Wer diese sechs Kantaten aber einmal überraschend neu erleben will, der muss zur Einspielung des grandiosen Hamburger "Ensemble Resonanz" greifen. Weil da neben neun Streichern und vier Sängern nur noch der Genie-Trompeter Markus Schwind, der (E-)Gitarrist Johannes Öllinger und der auf sechs zwischen 1937 und 2016gebauten Vintage Keyboards spielende Michael Petermann beteiligt sind, die Choräle singen dann alle zusammen. Wer das als geschmacklos verdächtigt, der sei versichert, dass Bach den frechen Popsound nicht nur gut, sondern mit Gewinn in Struktur und Klarheit so wegsteckt, dass diese geschickt auf 30 Nummern geschrumpfte Version hinreißend rockt, dass da Basspassagen drin sind, die man so immer wieder hören will und dass der Trompeter immer wieder die Sterne zum Funkeln bringt."

http://www.sueddeutsche.de/kultur/klassikkolumne-sehnsuchtswelten-1.3767559 

spiegel.de

"Frischer frohlocken! (...) Natürlich gehört das Opus Magnum zum Kanon der bürgerlich-jahreszeitlichen Feierkultur im christlichen Abendland, aber man könnte ja auch mal "ohne". Oder sich von der intimen Version des Ensemble Resonanz überraschen und erleuchten lassen. Die Hamburger Kammerorchester-Truppe hat das Werk liebevoll gegen den Strich gebürstet und den musikalischen Festakt in eine irritierende Meditation verwandelt. (...) Man höre nur die Swing-Version des "Ich will nur dir zu Ehren leben" und die zahlreichen Soundmalereien mit verstärkten Gitarren ("Warum wollt ihr erschrecken?") von Johannes Öllinger. Oder die raffiniert eingesetzten "klassischen" E-Pianos und frühen Keyboards aus der Progrock-Küche ("Ich will der Höllen Schrecken"), die der findige Michael Petermann für den Resonanz-Sound nutzbar machte. Jede Irritation wendet sich beim Hörer schnell in freudige Wahrnehmung, die den neuen Pfaden der Empfindung gern folgt. (...)

Das Ensemble Resonanz bleibt seinem Ruf als Botschafter des Unerhörten treu. Daneben glänzen Johanna Winkels glockenheller Sopran neben Benjamin Glaubitz' kraftvoll-dezentem Tenor und Dominik Köningers tiefgründigem Bass und Truike van Poels sensibel hingetupftem Alt: solide und zuverlässig in Artikulation und klarer Textvermittlung."

http://www.spiegel.de/kultur/musik/festtagsmusik-neues-von-ensemble-resonanz-und-gabor-boldoczki-a-1179914.html 

 

Hörbeispiel



Zara Levina

Zara Levina: The Piano Concertos (Label Capriccio)

Maria Lettberg, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Ariane Matiakh

Hochgelobte Aufnahme der Klavierkonzerte von Zara Levina (1906-1976).

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Hajo Seiler

»An den zwei fesselnd vielseitigen Stücken ließe sich die ganze Musik- und Stilgeschichte Sowjetrusslands erzählen. Umso seltsamer, dass sie fast unbekannt sind. Zum Glück hat die unermüdliche Klavierentdeckerin Maria Lettberg sie jetzt mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester unter der Leitung von Ariane Matiakh aufgenommen: ein rundum bereicherndes Hörerlebnis.« (LiteraturSPIEGEL)

Hörbeispiel



C. P. E. Bach

C. P. E. Bach: 4 Symphonies Wq 183 / 6 Sonatas Wq 184 (C2 Hamburg. Label ES-DUR)

Ensemble Resonanz
Riccardo Minasi

Realisiert mit mobiler Technik: In der Christuskirche in Hamburg-Othmarschen entstanden die Aufnahmen für die CD-Produktion mit Ensemble Resonanz.

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Michael Jaeckel

Rezensionen:

Spiegel Online | »Für die neuen C.P.E. Bach-Aufnahmen hat sich das Ensemble den italienischen Geiger und Dirigenten Riccardo Minasi geholt, der seit 2012 auch als Gründer und Leiter des Kammerorchesters Il Pomo d'Oro erfolgreich agiert. Unter seiner Stabführung lassen die Resonanz-Künstler die flotten Meisterstücke des Bach-Sohnes temperamentvoll ausschwingen, arbeiten die schlanken Melodieführungen heraus und gestalten die Minisymphonien als frühe Rokoko-Hits von großer Eingängigkeit.«

Hamburger Abendblatt | »Riccardo Minasi und das Ensemble Resonanz schärfen die Charaktere und Kon​traste so packend, dass einem auch heute die Ohren schlackern und manchmal sogar der Atem stockt.«

Kulturport | »... die Musik (klingt), als hätte der Hamburger Bach eben erst die Feder beiseitegelegt – so frisch, spannend, überraschend und überwältigend präsent lebendig kommen diese Symphonien aus den Lautsprechern.«

Hörproben

Hörbeispiel



Hanns Eisler

Hanns Eisler: Film Music (Label Capriccio)

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Johannes Kalitzke

Hangmen Also Die – Filmmusik / Film Music (1942/43)
The 400 Million - Filmmusik / Film Music (1938/39)
Präludium: Andante con moto / Main Title
Thema mit Variationen / Theme with variations
Scherzo für Solovioline und Orchester / Scherzo for solo violin and orchestra
Fünf Orchesterstücke / Five pieces for orchestra
The Grapes of Wrath Alternative Film Music (1941/1942)
Kleine Symphonie (1932)
Hörfleißübung (1930)

Hörbeispiel
https://soundcloud.com/user-592952001/eisler-film-music-scores

Aufnahmeort: RBB Saal 1, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Henri Thaon

Rezensionen:

"... Dem Filmmusikgenre wird unter Leitung von Johannes Kalitzke mit seltener Klang-Seriösität und Raffinesse gehuldigt. Es ist eine der wohl hochkarätigsten Filmmusik-CDs überhaupt. So gelingt eine paradoxe, historisch ambivalente Berlin-CD. Denn: Dass der "Klang von Berlin" einfach schön sein müsse (oder könne), damit wird ja ohnehin niemand gerechnet haben..."

Kai Luehrs-Kaiser,21.6.2017 kulturradio rbb

"... All diese Filmbeiträge Hanns Eislers nun dem breiteren Publikum zugänglich zu machen, ist das große Verdienst dieser neuen CD. Unter der Leitung von Johannes Kalitzke knüpft das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin damit an frühere wichtige Filmmusik-Beiträge an - auf einem musikalischen Niveau, das demjenigen symphonischer Repertoirepflege in nichts nachsteht..."

BR Klassik 03.04.2017 von Matthias Keller

Hörbeispiel



Braunfels Lieder

Walter Braunfels: Lieder (Label Capriccio)

Marlis Petersen, Sopran
Konrad Jarnot, Bariton
Eric Schneider, Klavier

Hochgelobte Aufnahme der Lieder von Walter Braunfels (1882-1954).

Aufnahmeort: Siemensvilla, Berlin
Deutschlandradio Kultur Redaktion: Stefan Lang
Produzent Capriccio: Johannes Kernmayer
Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Bernd Friebel

Rezensionen:

SWR2: Dagmar Munck 30.3.2016

"... Marlis Petersen und Konrad Jarnot haben mit dem Pianisten Eric Schneider jetzt Lieder von Walter Braunfels aufgenommen: faszinierende Kleinode, durchsichtige, kostbare, wunderschöne Klänge und Entwicklungen mit großem, spätromantischen Gestus, irgendwo zwischen Strauss und Korngolds süffiger Harmonik stehend, und doch ist es ganz eigene, unverkennbare Musik! Und das schon ab dem Opus 1, den 1902 komponierten Lieder des 20-jährigen Braunfels. Was für ein zarter, strömender Klangkosmos, den der Bariton Konrad Jarnot und Eric Schneider am Klavier da entfalten!..."

The Classical Review, Top Ten Recordings of 2016, December 31, 2016:

"The time for the rediscovery of the music of Walter Braunfels is at hand. In addition to another recording of this composer's excellent Grosse Messe (also on the Capriccio label and included in the Honorable Mentions below), soprano Marlis Petersen made a superlative case for his songs. She sparkles with irrepressible energy in high-flying treble songs, but she's also a pool of silvered water in the charming "Die Nachtigall." That song is part of the Fragmente eines Federspiels (Fragments of a Feather Play), a set of eight songs devoted to different birds. Braunfels made a set of nine further bird songs, the Neues Federspiel, as a companion piece, also recorded by Petersen to the same beautiful effect."

Hörbeispiel



Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen (C2 Hamburg. ES-DUR Label)

NDR Chor
Philipp Ahmann

In St. Nikolai in Hamburg-Harvestehude entstanden die Aufnahmen für das Weihnachtsprojekt mit dem NDR-Chor – realisiert mit mobiler Technik.

Recording producer: Karola Parry
Balance engineer: Udo Potratz

Besprechungen:

Das Orchester 06/2016 Volker Schier:

"Um das Wichtigste gleich vorwegzunehmen: Die künstlerische Qualität dieser Produktion bewegt sich auf höchstem Niveau. Der NDR Chor unter seinem Leiter Philipp Ahmann singt nicht nur präzise, die Stimmen der Sänger verschmelzen einerseits zu einem ausgewogenen Ganzen, an­dererseits bleiben die einzelnen Sänger dennoch lokalisierbar und im positiven Sinn markant und präsent. Gerade die angereicherte Tonalität vieler der ausgewählten Stücke verlangt nach einer schlanken, eleganten Stimmführung, durch die die komplexeren Harmonien, der ständige Wechsel von An- und Entspannung, dynamischer Steigerung und langsamem Ausklingen erfassbar werden. In allen diese Bereichen vermag der NDR Chor zu überzeugen. Das weite stimmliche Spektrum dieses Chors wird durch die ausgezeichnete Tontechnik eingefangen, die die akustischen Gegebenheiten der Hamburger Kirche St. Nikolai hierfür zu nutzen weiß..."

Südwestpresse online, BURKHARD SCHÄFER 07.12.2015:

"Es ist ein Ros' entsprungen" zählt zu den schönsten und innigsten Weihnachtsliedern. Auf der CD mit dem NDR-Chor (Dirigent: Philipp Ahmann) erklingt es in drei Fassungen: zuerst in der von Hugo Distler, dann in der allgemein bekannten von Michael Praetorius und gegen Ende der CD dann nochmals in einer Bearbeitung von Alban Berg. Das Lied wird so zu einer die Jahrhunderte überspannenden Brücke. Neben weiteren Liedern der genannten Komponisten singt der NDR-Chor zudem Werke von Johannes Brahms ("O Heiland, reiß die Himmel auf") und Clytus Gottwald. Der kürzlich 90 Jahre alt gewordene Gottwald hat drei Sätze aus Peter Cornelius' Weihnachtszyklus für Klavier in stimmungsvolle Chorsätze übertragen und damit das Repertoire um ebenso wichtige wie wunderbare Stücke bereichert. Diese hervorragend gesungene und klug konzipierte CD lässt zu Weihnachten keine Wünsche offen (Label: Es-Dur, Vertrieb: Edel).

Hörbeispiel



Der Graf von Luxemburg

Der Graf von Luxemburg (CPO)
Franz Lehar (1870-1948)

Marco Vassalli, Mark Hamman, Eva Schneidereit, Daniel Wagner, Astrid Kessler, Chor des Theaters Osnabrück, Osnabrücker Symphonieorchester, Daniel Inbal

Neuaufnahme Osnabrück 2012, Veröffentlichung November 2014

Executive Producer: Burkhard Schmilgun

Recording Producer, Digital Editing, Mastering: Karola Parry
Balance Engineer: Eberhard Schnellen, Roman Vehlken
Digital Editing: Johanna Vollus

klassik-heute.com 12 / 2014: »Daniel Inbal, der mit dem Stück schon seit seiner Zeit an der Wiener Volksoper vertraut ist, trifft mit seinen Musikern das richtige Idiom, bezaubert mit schwereloser Walzer-Eleganz.«

NOZ 11 / 2014: »Zum Glück hört man der Aufnahme diese wissenschaftliche Komponente nicht an, obwohl die Gefahr recht hoch gewesen wäre. Denn um die optimale Klangqualität zu erzielen, wurden nicht Vorstellungen im Theater mitgeschnitten. Nein, cpo und das Musiktheaterensemble haben sich zwei Tage lang in die Osnabrück-Halle eingemietet und dort das ganze Stück wie im Tonstudio aufgenommen. Herausgekommen ist eine quicklebendige Aufnahme. Daniel Inbal hat es geschafft, Orchester und Sängerensemble so zu motivieren, dass der Operette wirklich Flügel wachsen. Das Osnabrücker Symphonieorchester spielt schwungvoll, lotet aber auch die Tiefen aus, die Lehár der Partitur untergehoben hat.«

klassik.com 04 / 2015: »Authentisch, vollständig, gut. ... Die nun vollständig erklingende Partitur wird vom hervorragend aufgelegten Osnabrücker Symphonieorchester mit jenem Funkeln und Schmelz versehen, die für Lehars so unabdingbar sind. Der Dirigent Daniel Inbal spornt seine Musiker zu Höchstleistungen an, behält aber bei aller Präzision den Sinn fürs Leichtfüßige. Das klingt sensibel und handfest zugleich – wie ein Rausch, der den Hörer mit feucht-fröhlicher Heiterkeit überfällt, den Betroffenen aber am Weitergehen hindert. Auch das Sängerensemble ist mit hörbarer Spielfreude und genauer Rollenkenntnis am Werk. Das fällt vor allem in den so heiklen Dialogpassagen positiv auf. Man hört deutlich,dass alle Ensemblemitglieder die Bühnenhandlung verinnerlicht und die Operette häufig miteinander gespielt haben.«

Hörbeispiel



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